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 [ KB ] Arsenopyrit

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AndyG
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BeitragVerfasst am: 28.04.2014, 12:55    [ KB ] Arsenopyrit Antworten mit ZitatNach oben

Artikelname: Arsenopyrit
Autor: AndyG
Beschreibung: Arsenopyrit

Kategorie: Lexikon A
Typ:


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AndyG
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BeitragVerfasst am: 28.04.2014, 13:03    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

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AndyG
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BeitragVerfasst am: 28.04.2014, 13:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

...
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McSchuerf
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BeitragVerfasst am: 28.04.2014, 18:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Arsenopyrit xx-Handstufe mit Calcit xx von Trepca im Kosovo ..
_________________
Glück auf zu Hauf!

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AndyG
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BeitragVerfasst am: 30.01.2015, 13:42    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Aus dem Kontaktbereich im Henneberggranit stammt diese Stufe. Es handelt sich um einen 11,5 cm breiten Anschliff mit Arsenopyrit in Granit aus der Grube Gnade Gottes am Silberberg bei Gahma in Thüringen.
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AndyG
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BeitragVerfasst am: 15.09.2016, 14:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Arsenopyrit xx mit kleinen Quarz xx und Sphalerit xx (Rubinblende) - eine klassische Paragenese von der Grube Junge Hohe Birke bei Freiberg im Erzgebirge.
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McSchuerf
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BeitragVerfasst am: 17.09.2016, 09:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Thumbup
_________________
Glück auf zu Hauf!

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AndyG
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BeitragVerfasst am: 19.06.2017, 18:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Loser Arsenopyrit x (1,8 cm) vom Turmhofschacht in Freiberg/Erzgebirge. Solche Kristalle kamen im Bereich der Grube Himmelfahrt wie auch weiter in Richtung Zug außerordentlich häufig vor (s.o.). Vom Turmhofschacht sind Mineralien dennoch generell sehr selten belegt.
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pfälzer
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BeitragVerfasst am: 19.06.2017, 19:52    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Andreas,

ich bin ein neugieriger Mensch.
Was ist denn der Grund weshalb es gerade aus diesem Schacht so wenige Stufen gibt?
Die Abbaubedingungen?

Gruß
Jürgen

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AndyG
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BeitragVerfasst am: 20.06.2017, 18:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jürgen,

kaum. Oftmals ist ja die Schachtbezeichnung, die auf so einem Zettel landet, nur der Ort, an dem die Stufe zutage geschafft wurde. Besonders virulent ist das im Schlemaer Revier, da hat die Schachtangabe oft nur annähernd was damit zu tun, wo die Stufe untertage eigentlich gefunden wurde.

Es kann also durchaus sein, dass viele alte Stufen mit der groben Angabe "Grube Himmelfahrt" durchaus untertage im Bereich des Turmhofschachtes gefunden wurden. Die Angabe findet sich jedenfalls selten, auch in der alten Literatur, obwohl der Schacht bzw. die ehemals eigenständige Grube durchaus bedeutend im Zentralrevier waren.

Gruß
Andreas

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pfälzer
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BeitragVerfasst am: 20.06.2017, 19:20    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Andreas,

danke für die ausführliche und anschauliche Beschreibung.

Gruß
Jürgen

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AndyG
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BeitragVerfasst am: 21.06.2017, 19:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Bitte, gern geschehen Very Happy
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AndyG
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BeitragVerfasst am: 09.09.2017, 14:05    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Arsenopyrit xx als 6,5 cm breite Stufe von der Grube St. Lampertus bei Hohenstein-Ernstthal in Sachsen. Die Grube war zeitweise sogar ein offizielles Goldbergwerk! Der Ertrag freilich gering. Die Gesamt-"Fördermenge" betrug letztlich irgendwas um die 10 Gramm...
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McSchuerf
Bergmeister



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BeitragVerfasst am: 09.09.2017, 17:33    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Einige der Arsenopyrit xx sieht man auch ganz deutlich .. sind z.T. offenbar auch wohlgeformt! Shocked Smile
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AndyG
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BeitragVerfasst am: 11.09.2017, 06:54    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ja, man könnte sie freisäuern. Aber viel rettet man da nicht, es gab durchaus bei weitem besser kristallisierte Stücke von dem Fundort. Es geht hier mehr um die Geschichte der Stufe. Sie gehörte zur Sammlung des Bergverwalters Fröbe, der auf St. Lampertus 1873 seine erste Steigerstelle antrat.
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