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 Was ist das für ein blaues Material?

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McSchuerf
Bergmeister



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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 22:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Glasschlacke, metallische Schlacke mit Glasanteil oder Zuschlagstoff, wie gesagt.

siehe auch unter Zuschlagstoff oder unter Gesteinskörnung bei Wikipedia

oder siehe auch hier
https://opusc.com/de/news/34-ausgabe-06-201021/174-glas-in-beton

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Dani5
Neuling




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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 23:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Gibt es ein Online-Bild von Glasschlacke, die der Glasschlacke in meinem Besitz ähnelt?
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McSchuerf
Bergmeister



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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 08:54    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

https://www.google.de/search?biw=1920&bih=925&tbm=isch&sa=1&ei=9gVpXJHZDMPfwQK48KOIAg&q=Sieberachat&oq=Sieberachat&gs_l=img.3...5287.5287..6853...0.0..0.69.69.1......0....1..gws-wiz-img.eF3AwnMC_aA#imgrc=9Eox1PD3dddBvM:

oder Du gibst in Google (Bildersuche) ein: "blaue Schlacke", "blaue Glasschlacke" oder "Sieberachat" (das ist auch blaue Schlacke aus dem Siebertal)

.. dann erscheinen bei der Bildersuche von Google jede Menge Beispiele, die Deinem Stück ähneln., jedenfalls meiner Ansicht nach.

Du könntest natürlich auch einfach mal eine Universität (dort dann Abteilung Mineralogie oder Geologie) oder ein Gemmologisches Institut oder einen Petrologen aufsuchen, ihm Dein Stück zeigen und eine Expertise wünschen. Dann bekommst Du Gewissheit vom Berufsexperten und bist dann eher zufrieden.

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Dani5
Neuling




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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 09:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe viel gesucht, aber kein passendes Bild gefunden
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Dani5
Neuling




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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 09:22    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich habe die Bilder gesehen, ich habe keine Ähnlichkeit gefunden
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McSchuerf
Bergmeister



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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 17:26    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Na ja, ich hatte dort schon Ähnlichkeit mit einigen Fotos gesehen aber wie auch immer ..

am besten dann mal eine Expertise bei einem Institut oder einer Uni einholen oder Du fragst auch mal in den einschlägigen anderen beiden Foren nach ..

Mineralienatlas
Meteoritenjäger-Forum
(Internet-Links dazu dann bitte selbst heraus suchen, ich kann/darf die hier nicht angeben)

.. nur kann ich mir denken, dass Du dort keine großartig anderen Antworten erhalten wirst. Sorry, aber mehr kann ich Dir nicht dazu mitteilen.

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Dani5
Neuling




Alter: 42
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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 18:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Sehr geehrter Herr, ich respektiere deutsche Experten, die die besten Köpfe der Welt sind
Ich bin Ihrer Meinung nach überzeugt. Können Sie mir den Härtegrad der Glasschlacke (Mohs) sagen?

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McSchuerf
Bergmeister



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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 19:59    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

weshalb auf einmal so förmlich? Shocked .. ich bin auch nur ein Sammler und kein Berufsmineraloge und auch kein Weltexperte. Wink

Wie schon weiter zurück erwähnt, beträgt die Mohs-Härte von Gläsern 5-5,5; bei Spezialgläsern auch bis 6.
Wenn noch andere Materialien im Gemenge mit dabei sind, kann man hier auch keine Mohs-Härte verwenden. Cool

Es gibt übrigens auch noch andere Härtemessungen, z.B. die Schleifhärte nach Rosival, die sich vielleicht bei Materialprüfugen manchmal besser eignet.
https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/schleifhaerte/14266


Gruß Peter

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Dani5
Neuling




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BeitragVerfasst am: 18.02.2019, 13:01    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wenn die Härte der Glasschlacke 5-5,5 beträgt, ertragen Sie den Schlag mit dem Hammer und zerbrechen Sie ihn nicht



https://youtu.be/Fkectc1jPmc

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Zirkonia
Moderator



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BeitragVerfasst am: 18.02.2019, 13:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Das im Video ist nur ein Anschlagen, damit misst man keine Härte.

"Ein Schlag mit dem Hammer" bedeutet, Material hinlegen und mit dem Hammer mittig draufschlagen. Dann könnte man die Bruchstelle sehen (erkennen) und auch das Innenleben.

Der Bruch ist übrigens ein Bestimmungsmerkmal bei Mineralen und dieser kann je nach Mineral / Material muschelig, uneben, glatt, fasrig, hakig, splittrig und/oder erdig sein.

Hast Du ein bekanntes Mineral wie Talk (1), Gips (2), Calcit (3), Fluorit (4), Apatit (5), Orthoklas (6), Quarz (7) etc., mit welchem Du einen Ritztest (Ritzhärte, Mohssche Härteskala, Mohs-Härte 1-10) machen kannst? Aber, um ehrlich zu sein, die Härte ist nur ein Bestimmungsmerkmal von vielen und reicht letztendlich nicht aus, um ein Mineral / Material zu bestimmen.

Auch auf dem Video konnte ich keinen Querschnitt / Anschnitt sehen, der Hinweise auf Chondrit gibt. Die Farbe ist zudem viel zu unnatürlich ...

Mit dem Foto und zwar mit der Makrofunktion kann man tolle Nahaufnahmen machen. Legt man noch eine 10er Lupe dazwischen, sieht man noch mehr. Man kann sich so die Mühe machen und das was man selbst sieht, auch anderen zugänglich machen.

Bislang kamen wenige Informationen. Wenn in der Wildnis von einem fremden Mann gekauft, dann die Frage, was erzählte er dazu und was war der Preis? Stammt das Stück nach seinen Angaben aus einer der türkischen Wüsten? Welche Wüste, wurde ein Fundort genannt? Gab es eine eventuelle Geschichte, wie und wann und wo der Mann das Stück gefunden hat? War er eine Privatperson oder ein Händler?

Wir pflegen hier im Forum ein freundliches höfliches Du, das "per Sie" als Anrede ist nicht nötig; sind aber auf soviel wie möglich an Informationen angewiesen.

Fotoferndiagnosen sind immer so eine Sache, ...

Ansonsten könntest Du aber auch auf eine regionale Mineralienmesse bei Dir in der Nähe gehen und dort bei den Händlern / Ausstellern das gute Stück zeigen und fragen, was sie dazu meinen. Dann würden wir uns hier im Forum natürlich auch freuen, wenn man uns im Nachhinein erzählen würde, um was es sich handelte.

Auch wir hier lernen immer wieder gerne dazu. Wink

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pfälzer
Supermod



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BeitragVerfasst am: 18.02.2019, 18:08    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo zusammen,

bin jetzt auch wieder im "Geschäft" nach meinem Krankenhausaufenthalt.

Anbei der Link zum Beitrag "Südpfälzisches Bergbaurevier". Hier ist eine Schlacke zu sehen, welche aus der Eisenerzverhüttung stammt und gewisse Ähnlichkeit mit Deinem Stück hat.

https://www.mineralienzimmer.de/viewtopic.php?t=2018

Gruß
Jürgen

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Dani5
Neuling




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BeitragVerfasst am: 18.02.2019, 18:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Vielen Dank für Ihre Freundlichkeit Jürgen und ich hoffe, dass Sie nicht wieder ins Krankenhaus gehen .Sind Sie sicher, Mein stück eine Glasschlacke ist?

Zuletzt bearbeitet von Dani5 am 18.02.2019, 20:57, insgesamt 2-mal bearbeitet

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McSchuerf
Bergmeister



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BeitragVerfasst am: 18.02.2019, 20:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jürgen,

schön, dass Du das Krankenhaus wieder genesen verlassen konntest. Wink

Dein Foto einer blauen Glasschlacke aus der Südpfalz hat schon eine gewisse Ähnlichkeit, obwohl mehr graublau, wie auch bei meinen über Google verlinkten Bildern zu Vergleichszwecken.

Auch ich bin mir mit der "Diagnose" Glasschlacke so sicher, wie man bei dem Versuch einer Fotobestimmung nur sein kann. Alles allerdings ohne Gewähr bei "nur" Fotobestimmung aber ich kann definitiv ausschließen: Mineral und Meteorit. Und das hatte ich auch schon vorher definitiv ausgeschlossen und Glasschlacke oder Zuschlagstoff genannt.
Ich werde das auch von meiner Seite aus nicht noch ein viertes oder fünftes Mal wiederholen. Cool

Besuch einer Mineralienbörse wurde von Inge genannt, um Händler und Sammler aufzusuchen und zu befragen. Vor Ort ist das sicher besser und hilfreicher als in einem Forum. Ja, das hatte ich diesmal vergessen zu erwähnen; sonst erwähne ich das auch immer.

Fundort ist in der Tat wichtig, wenn die Diagnose erst mal Mineral oder Meteorit lauten würde. Bei diesem Material ist der Fundort aber ziemlich egal, weil es eben kein Mineral oder Meteorit ist. Trotzdem hätte ich schon gerne mal gewusst, von welchem Ort in der Türkei wir sprechen und von welcher "Wüste" ?

Und ein noch so guter Kumpel würde sicher seinem Kumpel keinen faustgroßen blauen Opal in die Hand drücken. Das käme noch dazu. Und wenn das in dieser Größe ein Mineral oder Meteorit gewesen wäre, hättest Du auch sicher eine 5- oder 6-stellige Summe an Euro dafür verlangen können.
Dieses Stück Glasschlacke oder Zuschlagstoff kann man natürlich als Kuriosität aufheben oder man schmeißt es einfach weg. Ich persönlich würde es entsorgen. Aber wenn schöne Erinnerungen damit verbunden sein sollten, dann einfach aufheben.

Gruß Peter

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Dani5
Neuling




Alter: 42
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BeitragVerfasst am: 18.02.2019, 21:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Peter
Ich habe es bereits von einem Mann und seinem Großvater im wilden Süden des türkischen Staates Orfa gekauft.

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Zirkonia
Moderator



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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 10:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Schlacke aus Verhüttung auch in der Türkei ist nichts Ungewöhnliches.

Ist mit "Orfa" die Provinz Urfa bzw. Sanliurfa/Edessa gemeint? Bitte entschuldigt, ich war leider bisland noch nie in der Türkei, daher ist mir der Name Orfa unbekannt.

Die Informationen kommen bislang von Dani5 nur zögerlich. Backgroundinformationen sind für uns immer wichtig. Was in Euro umgerechnet bezahlt wurde, wurde immer noch nicht genannt; auch nicht, als was der Mann uns sein Großvater dies Stück benannten und wo die Beiden es her bzw. wo die Beiden dies gekauft / gefunden (Fundort) haben. Auch wurde keine Bruchstelle gezeigt und auch kein Querschnitt/Anschnitt und auch keine Nahaufnahme der vermeintlichen Einsprenglinge.

Arrow Bislang sind sich 4 Forenuser sicher, daß es sich um Glasschlacke handelt.

@ Dani5: Wenn Du Dir weiterhin unsicher bist, dann wende Dich bitte an eine Mineralienausstellung (Mineralien-Fossilien-Meteoriten-Börse), die in Deiner Nähe stattfindet. Der Eintritt kostet dort nur sehr wenig, manchmal ist sogar der Eintritt umsonst. Wenn Du uns Deinen Wohnort oder die PLZ nennst, können wir Dir gerne den nächsten Mineralienausstellertermin nennen. Dort kannst Du dann die Händler direkt ansprechen, ihnen das Material zeigen, Fragen stellen und uns dann Rückbescheid geben.

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