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Das tägliche Gespräch

McSchuerf
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 26.04.2015 - 08:06 Uhr  ·  #256
E-Mail habe ich gerade an Hans abgeschickt. 😉
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McSchuerf
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 26.04.2015 - 08:14 Uhr  ·  #257
Ja, vielleicht hat Hans ja trotzdem eine Erklärung dafür. Mal schauen. :)

P.S. habe Hans noch mal eine PN hinterher geschickt.. E-Mail kann man nur alle 20 Minuten versenden. 😉
Roschlau
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 26.04.2015 - 18:05 Uhr  ·  #258
Soooooo Kochen erfolgreich beendet,Tochter hat n Fass auf gemacht weil se net bekommen hat was sie wollte,mir ist der Schnürsenkel gerissen für die Sicherheitsschuhe aber alles in allem n gelungener Tag.

Morgen wird für 2 Wochen was für die Wirtschaft getan,bevor es danach für n paar Monate wieder in den Schulungsraum zurück geht.Dann nochmals 2 mal für einen längeren Zeitraum Praktika bevor es angeblich zu ner Festarbeit kommt(Da bin ich gespannt),da ich zum Hagebau,Bauhof Marktredwitz oder Wasserwirtschaftsamt Wunsiedel bzw. Bauhof Wunsiedel rein gebracht werden soll.Aber mal sehen.





Gruss Stefan
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 26.04.2015 - 19:35 Uhr  ·  #259
schon biste das,bin noch gar net dazu gekommen deine durch zu schauen aber wird noch am freitag wenn meine 2 Damen nix andres vor haben schau ich dann da mal die durch.
Na das hört sich dann ja mal schön an wegen dem was Du meinst ich schau gleich ma nach.



Gruss Stefan
Roschlau
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 28.04.2015 - 21:40 Uhr  ·  #260
Was hastn etze für eine Birgit?
Ich bin immernoch am zerteilen der Fossis das artet ja in zusätzliche Arbeit aus hehe
:roll: :cool1: :blink2:





Gruss Stefan
Roschlau
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 28.04.2015 - 21:55 Uhr  ·  #261
ich würde aber sagen nicht ganz trocken lassen sonnst gehts schwer
Roschlau
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 28.04.2015 - 22:59 Uhr  ·  #262
hatte ich auch birgit wenn se zu trocken sind platzen se zwar auf aber net alles und das ist dann sch..
Tobi
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 29.04.2015 - 08:47 Uhr  ·  #263
cool, die makrofotos sind jetzt scharf :) viel besser als mit der alten, die (kissenförmige) verzeichnung ist aber recht stark, evtl bissl abstand vergrössern und etwas zoomen kann helfen
Norbertit
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 29.04.2015 - 11:10 Uhr  ·  #264
Hallo Birgit,

hast Du den Modus für Nahaufnahmen eingestellt? (Blümchenbild).
Oder macht das die Kamera automatisch,wie bei meiner?
Dann solltest Du nahe ans Objekt rangehen,den Auslöser nur halb
drücken.Es dauert dann etwas, bis die Kamera scharf stellt.Dann erst
den Auslöser ganz drücken.

Gruß Norbert
Roschlau
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 29.04.2015 - 18:08 Uhr  ·  #265
Na Birgit dann kannste mal von deinen Fossis a mal mit der neuen Kamera Bilder machen.






Gruss Stefan
Roschlau
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 29.04.2015 - 19:39 Uhr  ·  #266
schaut na mal n tolles teil der fotoapparat zu sein gestochen scharf die bilder
Roschlau
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 29.04.2015 - 23:01 Uhr  ·  #267
Gerade gelesen Unsre Herren & Damen Politiker & innen wollen den Tabak abschaffen und ne Zuckersteuer dafür erheben von 7% auf 19% weil die Dutschen zu dick sind.Anbei hab ich mal was vom Welt der Wundermagazin rauskopiert.Da fehlen einen nur die Worte.



Zucker

Zucker gilt als wichtiger Energielieferant und versüßt in mannigfaltiger Erscheinungsform unser Leben. Aber ist er tatsächlich so ungefährlich, wie es die Lebensmittelindustrie behauptet? Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine drastische Reduzierung des täglichen Zuckerkonsums. Und zahlreiche Wissenschaftler warnen immer lauter: Zucker verursacht nicht nur zahlreiche schmerzhafte und tödliche Krankheiten – sondern programmiert sogar unser Gehirn um wie eine Droge.


Gibt es bald eine Strafsteuer für Süßwaren? Wenn es nach SPD-Politikerin Elvira Drobinski-Weiß geht, ja. Die Verbraucherschutz-Expertin sprach sich jetzt gegenüber der Saarbrücker Zeitung dafür aus, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Süßwaren i.H.v. sieben Prozent auf den regulären Satz von 19 Prozent anzuheben.
Warum die Zucker-Steuer?

Der Hintergrund: Zucker macht dick, krank – und süchtig. Ähnlich wie Alkohol und Nikotin gilt Zucker unter Experten längst nicht mehr als harmloses Genussmittel, sondern als gesundheitsgefährdender Stoff, der zu Abhängigkeit oder gar Sucht führt. Aktuell erwägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar, ihre bisherigen Empfehlungen zum Zuckerkonsum deutlich nach unten zu korrigieren. Demnach sollte Zucker maximal fünf Prozent der täglichen Kalorien liefern. Diese Empfehlung schließt jede Art von Zucker ein, die Nahrungsmitteln zugesetzt wird, außerdem Honig, Sirup und Süßungsmittel in Fruchtsäften. Der in Obst enthaltene Zucker wird dagegen nicht auf den Wert angerechnet. Das bedeutet: Die Menschen in westlichen Industrieländern müssten auf etwa zwei Drittel ihrer üblichen Tageszufuhr an Zucker verzichten, um diesen Zielwert zu erreichen.
Eines der gefährlichsten Gifte unserer Zeit

Dass Zucker nicht wirklich gesund ist, weiß eigentlich jeder. Etliche Studien zeigen Parallelen auf zwischen dem Heißhunger auf Schokolade oder Eis und dem Verlangen nach dem nächsten Drogenkick. Schon Kinder werden auf Abhängigkeit programmiert – und zwar bereits im Mutterleib. Immer mehr Menschen leiden an den Folgen übermäßigen Zuckerkonsums. Wissenschaftler warnen vor tödlichen Folgen wie Übergewicht, Herzinfarkt, Diabetes, Alzheimer oder Krebs. Unterm Strich fordert der „heimliche Killer“ Zucker mehr Todesopfer als das Rauchen. Manchen Experten gilt Zucker inzwischen als eines der gefährlichsten Gifte unserer Zeit.
Wie Kinder zu Zucker-Junkies werden

Als wichtigen Energielieferanten braucht unser Körper Zucker aber durchaus: Deshalb macht Zucker den Großteil der Energie aus, die wir mit der Nahrung zu uns nehmen. Allerdings kommt es dabei auf die Menge und die Qualität an: Während die Menschen im 19. Jahrhundert durchschnittlich nur zwei Kilo reinen Zucker pro Kopf und Jahr verzehrten, sind es heute in Deutschland ganze 36 Kilo, in Österreich 37 Kilo und satte 59 Kilo in der Schweiz. Eine weitere erschreckende Zahl: Mit durchschnittlich 50,9 Kilo pro Jahr verzehren Kinder weitaus den meisten Zucker. Durch übersüßte Industrie-Lebensmittel werden sie quasi zu Zucker-Junkies erzogen. Nicht nur die Bandbreite an süßen Versuchungen treibt den Zuckerkonsum in die Höhe: In nahezu allen Produkten der Lebensmittelindustrie verstecken sich Zuckerzusätze. Manipuliert mit billigen Grundstoffen sorgen sie für ein optimales Geschmackserlebnis – und machen Konsumenten süchtig.
Wenn Zucker das Gehirn umprogrammiert

Wird der Körper permanent mit Zucker überfüttert, hat dies nicht nur ständige Hungerattacken zur Folge: Tatsächlich kommt es mit der Zeit zu suchtartigen Veränderungen des Gehirnstoffwechsels. Eine häufige Lust auf Süßes, das regelmäßige Naschen zwischendurch, wiederkehrende Lust auf Fruchtsäfte oder Süßgetränke können ernstzunehmende Warnsignale für eine Zuckersucht sein. Stimmungsschwankungen, Druck- oder Spannungsgefühle im Bauch, Ein- und Durschlaf-Schwierigkeiten, Nervosität und Unruhezustände gelten ebenfalls als Hinweise. Experten erklären die Symptome damit, dass die Beziehung von Gehirn und Zucker auf komplexen Netzwerken beruht, die über Stimmung und unseren Stoffwechsel entscheiden.
Die Drohgebärden der Süßwarenindustrie

Im Lauf der menschlichen Evolution war Zucker ein wichtiger – und vor allem seltener – Energieträger. Heute ist er zu einem billigen Grundnahrungsmittel geworden, das ständig verfügbar und unbegrenzt haltbar ist. In den letzten fünfzig Jahren hat sich der Zuckerverbrauch weltweit verdreifacht. Inzwischen haben die Vereinten Nationen zum Kampf aufgerufen gegen die neue „Geißel der Menschheit“. Die bisherigen Empfehlungen der WHO zum Zuckerkonsum sind inzwischen mehr als zehn Jahre alt. Als die Experten damals vorschlugen, weniger als zehn Prozent der täglichen Kalorien als Zucker zu konsumieren, lief die Süßwarenindustrie Sturm. Sie drängte den US-Kongress, mit der Streichung von Geldern für die WHO zu drohen. Allerdings wurde die Zahl dann doch in die offizielle Empfehlung aufgenommen.
Wege aus der Zuckersucht

Wer gewöhnlichen Haushaltszucker von Tisch und Teller verbannt, muss jedoch auf nichts verzichten: Mithilfe einer stoffwechselgerechten Ernährungsweise kann eine langfristige Umstellung und Zuckerentwöhnung gelingen. Bewusst weniger Zucker und Süßigkeiten zu essen ist der erste Schritt, um sich langfristig von der Zuckersucht zu befreien. Eine konsequente Zuckerentwöhnung und Normalisierung des Stoffwechsels dauert rund drei Monate. Im Vergleich zu zusätzlichen gesunden und glücklichen Lebensjahren ohne tödliche Folgekrankheiten des Zuckerkonsums erscheint diese Zeitspanne jedoch als kurze und realistische Investition in die eigene Lebensqualität.
Norbertit
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 30.04.2015 - 11:02 Uhr  ·  #268
Hallo,

ich meld mich schon jetzt mal in den Urlaub ab. :)
Heute ist der letzte Arbeitstag.Am Samstag geht`s dann für `ne Woche
ins Alte Land bei Hamburg.
Das heisst auch,nach Weissenstadt kann ich im Mai nicht gehen.

Mit dem Handy werd ich aber immer wieder mal reinschauen.Nur das Schreiben
ist etwas mühsam damit. 😉

Gruß Norbert
McSchuerf
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 30.04.2015 - 15:56 Uhr  ·  #269
Ich wünsche Dir auch erst mal einen schönen Urlaub, Norbert .. erhol Dich gut bei Sonnenschein und auch bei zahlreich schön Gestein! Reimt sich ja.. :)
McSchuerf
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Re: Das tägliche Gespräch

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Gepostet: 30.04.2015 - 16:09 Uhr  ·  #270
Stefan, danke für Deinen Zuckerbeitrag. Ich les mir dass mit dem Zucker gerne mal am Sonntag z.B. .. an einem ruhigen Tag jedenfalls auch noch mal durch ..im Moment kann ich auch nur sagen, dass ich selbst immer zu den "Predigern" gehöre, die den Zucker für die meisten unserer Zivilisationskrankheiten verantwortlich machen und insbesondere den Industriezucker! Fruchtzucker ist nämlich wieder ein anderes Thema. Nur sind die Süßstoffe (Zuckeraustausch- bzw. Ersatzstoffe) oft noch schlimmer .. so wird es jedenfalls nachgesagt. Es gibt aber auch reichlich Bücher zum Thema Industriezucker und wie der krank macht. Das einzig "Gute" am Zucker ist, dass er fürs Hirn zur Anregung oft notwendig ist .. (siehe auch das sog. "Studentenfutter" .. die gesüßten Nüsse etc.) man sagt auch Nervennahrung aber der Industriezucker ist trotzdem eines oder sogar das schädlichste Lebensmittel schlechthin, das es wohl für uns Menschen gibt! :roll:

Dass auch immer mehr Lebensmittel nun vom ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 % auf den "normalen" Mehrwertsteuersatz von 19% angehoben wird, ist ja schon bekannt. Gleiches gilt natürlich auch für die Einfuhrumsatzsteuer. Diese Sätze sind übrigens mit den Mehrwertsteuersätzen des Inlandes identisch.
Was ich nur auch immer wieder feststelle ist, dass eine Harmonisierung der Steuersätze EU-weit einfach immer noch in weiter Ferne liegt. Geplant ist das schon seit Ewigkeiten .. aber wie das eben so ist .. alles dauert seine Zeit. Davon abgesehen fallen mir, nach einigem Überlegen, einige Gründe ein, weshalb eine Harmonisierung der Steuersätze EU-weit immer zum Scheitern verurteilt sein wird aber das ist wieder ein anderes Thema. 😉

Zum Thema Ernährung muss man andererseits aber auch wieder sagen, dass sich viele sog. Ernährungsphysiologen nur gerne einen guten Namen machen wollen und daher viel Mist auf Kosten der Diätfanatiker und Diätgläubigen verbreiten. Fakt ist, dass keine Diät, für sich alleine genommen, je hilfreich war oder ist! Ich würde mir z.B. nie erlauben (nun bin ich ja auch Laie und keiner dieser Ernährungsfritzen), zu behaupten, dass Zucker zwangsläufig dick machen würde; denn dann sollte man zumindest schon die Worte Kohlehydrate, Glukose, Fette und Eiweise in seine Argumentation mit einbeziehen und auch so verwenden und das auch im entsprechenden Verhältnis. .. wenn man nur sagt, dass der Zucker dick mache .. das ist wiederum ohne Sinn und Verstand herausposaunt und stimmt auch so generell nicht. :roll:

Gruß Peter
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