Mineralienzimmer

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Virtuelles Mineralmuseum

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McSchuerf
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 10.02.2016 - 20:44 Uhr  ·  #16
Ja, genau. 😉
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Stangenhansl
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Erläuterung der Idee

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Gepostet: 11.02.2016 - 21:14 Uhr  ·  #17
Hallo ihr Lieben,

ganz toll, dass es so viele konstruktive Rückmeldungen gibt.
Ich möchte meine Idee mal näher erläutern und was wäre dazu besser geeignet als ein Beispiel.

Stellt euch vor ein Student der Geowissenschaften oder ein Institut beschäftigt sich aktuell mit der Mineralisation in einem Gebiet (Thüringer Wald, Fichtelgebirge, Siegerland, Harz oder so).
In älterer Literatur werden einige Beschreibungen der Vorkommen aufgefunden.
In regionalen Museen finden sich auch einige Mineralproben aus dem betreffenden Gebiet. Leider fehlen aber für einige alte Beschreibungen die Belege und was neue Funde betrifft.... Fehlanzeige.

Was nun?

Auf der anderen Seite stehen Privatsammler, die sich seit vielen Jahren genau mit den Gebieten beschäftigen und Mineralproben + Fachwissen + Ortskenntnis angehäuft haben.
Einige dieser Sammler bemühen sich in einem Internetforum (Mineralienzimmer) darum, ihre Kenntnisse darzustellen, was natürlich nicht in vollem Umfang gelingen wird.

Aber, in einem virtuellen Museum lassen sich Überblicke zu den Mineralen aus dem interessierenden Gebiet finden. Mit etwas Glück gibt es auch Belege zu alten Beschreibungen zu sehen. Über eine Kontaktaufnahme (PN) mit dem jeweiligen Nutzer erfährt man, dass noch kleinere Vergleichsproben vorhanden sind, die für Untersuchungen zur Verfügung gestellt werden können (ein Traum). Auch wird die Möglichkeit eingeräumt von besonders aussagefähigen Stufen Fotos für die Veröffentlichung anzufertigen.

Wäre das nicht eine gute Möglichkeit die Wissenschaft und die Sammler zusammen zu bringen?

Wie müsste nun eine Dokumentation in einem „virtuellen“ Museum in etwa aussehen?

Angaben zum Mineral:
Mineral, Begleitminerale,

Angaben zum Fundort:
Fundort, Grube, Schacht, Sohle, Gang, Flurbezeichnung
GPS- Koordinaten

Angaben zur Sammlung:
Sammlung, Sammlungsnummer, User im Forum u.s.w.

Angaben zur Bestimmungsart:
Äußere Kennzeichen, chem. Analyse, XRD, Mikrosonde.....

Abbildung:
Foto mit beigelegtem Maßstab oder Größenangaben.
Bei mikroskopischen Aufnahmen die Vergrößerung

Also eigentlich alle erdenklichen Angaben die man bereit ist anzugeben.


Vielleicht noch ein zweites Beispiel:

Ein Neueinsteiger in einem Sammelgebiet möchte wissen wonach er im neuen Sammelgebiet suchen kann, ob ein gefundenes Mineral etwas Neues ist, oder wie er seine bisherigen Funde einzuordnen hat.
So mancher hat nach dem Besuch einer Mineralausstellung seine eigene Sammlung mit anderen Augen betrachtet.

Ich möchte auch zu bedenken geben, dass so manche Sammlung verschwunden, verschollen, zerrissen wurde, in die ein Sammler viel Lebenszeit investiert hat. In einem "virtuellen Museum" können Minerale, Paragenesen und Vorkommen wenigstens dokumentiert werden.

In der Hoffnung dass ich die Idee etwas näher erläutern konnte:

Liebe Grüße: Veiti
McSchuerf
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 07:29 Uhr  ·  #18
Hallo Veiti,

jetzt sehe ich zumindest schon mal viel klarer, was Du eigentlich genau meintest bzw. die Intention dahinter. 😉

Es ist immer eine gute Idee, evtl. auf diese Weise auch Wissenschaftler, Museumskuratoren, Universitäts-Sammlungs-Organisatoren, einige seriöse Händler und Privatsammler näher zu bringen.


Man könnte mal - zunächst aber nur versuchsweise - 2 Unterforen eröffnen und zwar direkt unterhalb des bereits bestehenden Unterforums "Mineralien-Gesprächsrunden":

1. Unterforum: "Mineralienmuseum Deutschland"

2. Unterforum - direkt darunter: "Mineralienmuseum Ausland"

Das Wort "virtuell" würde ich lieber gar nicht gebrauchen; das führt nänmlich nur zu Verwirrungen und dann anderen Überlegungen, wie bereits geschehen.

In diese neuen Unterforen dürfen dann aber auch wirklich nur "Steckbtriefe" in der von Dir vorgeschlagenen Art hinein und keine Kommentare oder anderes "Geschreibsel" - ähnlich wie bei meinen Fundstellen-Steckbriefen - die ja zumindest zu Beginn auch immer den gleichen Aufbau hatten.

Unter "Mineralien-Gesprächsrunden" - ruhig ganz öffentlich und nicht in "Zur Halde" - kann man dann zunächst mal Vorschläge machen, welche Mineralien+Fundstellen überhaupt dafür in Frage kommen. Man sollte zu Beginn erst mal mindestens "5 Kandidaten finden", quasi zum Start dieses Experiments.

Sicher werden bei Deutschland dann die meisten in Frage kommenden "Mineralspezialitäten" von Andreas kommen, was ja dann auch gut wäre.

Was das Ausland betrifft, dürften dann von mir oder von Norbert die meisten Minerale beigesteuert werden können. Ich selbst würde dann aber weitgehend schon Fotos von mir verwenden, die bereits vorliegen, denn Zeit für große neue Kameraeinkäufe und neue Fotoexperimente habe ich dieses Jahr ohnehin nicht.

Soweit mein Vorschlag, das umsetzen zu können. Nun bitte erst mal Eure Vorschläge zu Veitis detaillierterem Ausarbeitungs-Vorschlag und zu meinen Überlegungen dazu. 8)

Gruß Peter
pfälzer
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 11:50 Uhr  ·  #19
Veitis zusätzliche Informationen sind tatsächlich hilfreich.

Es geht bei der Idee also nicht, wie ich gedacht hatte, um die "Anhäufung" schöner Mineralien, durch die man sich "durchklicken" und genießen kann, sondern darum, eine Art von Datenbank einzelner Mineralien oder Fundorte zu erstellen?

Eigentlich gibt es das ja schon hier im Forum. Aber so, wie Peter es ja auch schon gesagt hat, ist das Ganze durch zusätzliche Kommentare und "Geschreibsel" für eine ernsthafte Recherche zu unübersichtlich geworden.

Da wäre eine Art von "Museum", wie von Veiti vorgeschlagen, sicher eine gute Idee.

Um der "Verzettelung" vorzubeugen, wäre es meiner Meinung nach von Vorteil, wenn dieses "Museum" dann aber auch nur von einer kleinen Personengruppe bearbeitet werden kann.
Somit wäre weitestgehend gewährleistet, das die Form und der Aufbau der einzelnen Beschreibungen identisch bleibt.

Gruß
Jürgen
McSchuerf
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 13:10 Uhr  ·  #20
Bitte mal jemand von den anderen Moderatoren oder Veiti selbst den Hans kontaktieren, dass er mal hier reinschauen möge und seine Meinung dazu kundtuen kann. Komme zur Zeit nicht in meinen E-Mail-Account rein. Danke. 😉

Hallo Jürgen,
ja, schon .. aber steckbriefartig und mit Sammelnummer etc., wie von Veiti vorgeschlagen, hätte dann auch für die vorgestellten Mineralien ein etwas anderes Aussehen als bisher im Lexikon oder im Forum. 😉
Roschlau
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 14:00 Uhr  ·  #21
Hallo Peter!


hans war doch gestern früh drinn? komisch


Ich schreib dann mal mit n Link dazu ihn an.

Oder in FB



Gruss Stefan
Roschlau
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 14:03 Uhr  ·  #22
soo hab ne in FB mal angeschrieben und verlinkt nach da ;-)






Gruss Stefan
GH0$T
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 16:42 Uhr  ·  #23
Hallo zusammen,

jetzt wird auch für mich die ganze Sache klarer.

Zu Jürgens Meinung möchte ich noch anmerken, dass dann aber für jede Gegend oder jedes Mineral dann aber auch dieser Personenkreis variieren kann und sollte.

Denn die Personen wo dafür zuständig sind sollten sich dort schon sehr gut auskennen (Literatur, sehr häufiges und langjähriges Begehen der Fundstellen etc ..)


Gruß Domink
McSchuerf
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 16:51 Uhr  ·  #24
Ja, Hans schaut manchmal wohl nur mehr stichprobenweise Beiträge hier an; er wird nicht immer Zeit haben alles durchzulesen. Daher danke fürs Benachrichtigen, Stefan. 😉

Ja, und ich sehe das wie Dominik,
was mich z.B. betrifft .. für Hessen, für nur teilweise Rheinland-Pfalz und teilweise fürs Ausland bzw. für alle Mineralien, die ich dort selbst gefunden habe stehe ich dann z.B. gerne zur Verfügung aber mehr auch nicht, da ich bei vielen Fundstellen nur 1-2 x dort war oder aber auch viele von meinen Mineralien nur gekauft sind. 8)
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Re: Erläuterung der Idee

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Gepostet: 12.02.2016 - 17:16 Uhr  ·  #25
Zitat geschrieben von Stangenhansl


Wie müsste nun eine Dokumentation in einem „virtuellen“ Museum in etwa aussehen?

Angaben zum Mineral:
Mineral, Begleitminerale,

Angaben zum Fundort:
Fundort, Grube, Schacht, Sohle, Gang, Flurbezeichnung
GPS- Koordinaten

Angaben zur Sammlung:
Sammlung, Sammlungsnummer, User im Forum u.s.w.

Angaben zur Bestimmungsart:
Äußere Kennzeichen, chem. Analyse, XRD, Mikrosonde.....

Abbildung:
Foto mit beigelegtem Maßstab oder Größenangaben.
Bei mikroskopischen Aufnahmen die Vergrößerung

Also eigentlich alle erdenklichen Angaben die man bereit ist anzugeben.


Ernsthaft jetzt?
Praktisch wäre das der MA als Neuanfang.
Denn das,was dir vorschwebt ist dort alles drin.
Insgesamt würde das sowiso den Rahmen dieses kleinen Forums sprengen.
Gruß Jens
pfälzer
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 17:37 Uhr  ·  #26
Hallo Jens,

würde man anstreben dies für jede Fundstelle und jedes Mineral zu versuchen, dann hast Du absolut recht. Das sprengt den Rahmen bei Weitem.

Was ich mir aber gut vorstellen kann, wäre eine detaillierte Beschreibung einzelner Fundstellen und der dort vorkommenden Mineralien.

Dabei sollte meiner Meinung nach auf solche Fundstellen wie z.B. die Grube Clara verzichtet werden. Darüber ist schon nahezu alles geschrieben worden.
Für kleinere, lokale Fundstellen mit einer besonderen Mineralisation gibt es eine solche umfangreiche Dokumentation jedoch sehr selten.

Gruß
Jürgen
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 18:36 Uhr  ·  #27
Hallo Jürgen!
Weil kleinere lokale Fundstellen ,,Gehütet werden".
Und das sind gerade die Geschichten mit besonderer Mineralisation wie du schreibst.
Gruß Jens
Stangenhansl
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 12.02.2016 - 20:43 Uhr  ·  #28
Hallo Jens,

ja, das ist durchaus ein Problem mit den kleinen lokalen Fundstellen. Da jeder dafür Verständnis hätte, muss die Preisgabe von sensieblen Angaben sicher ab und an unterbleiben.
An sich aber kein Problem.
Weil:
Nimm an Du hast in einem durchaus bekannten Fundgebiet einen alten Steinbruch gefunden, der Dir wenige interessante Mineralproben geliefert hat. Wenn das Vorkommen sehr klein und begrenzt ist, wäre man schlecht beraten das Vorkommen in alle Welt bekannt zu geben. Ein solches Vorkommen zu schützen (schonen), ist ja auch eine Verantwortung der Sammler.
Das nenne ich Bewahrung.

Was würde uns daran hindern ein solches Vorkommen in seiner Lage nur anzudeuten und später, zu gegebener Zeit mit den interesierten Fachleuten eine Exkursion dorthin zu unternehmen. So vermeidet man, dass ein Vorkommen ausgeräumt wird, gute Stücke verhandelt werden und kleinere Stücke ggf. entsorgt werden.

Also: Das Breittreten eines Vorkommens kann dieses für spätere wissenschaftliche Zwecke durchaus unbrauchbar machen.

Wir sollten mit solchen Dingen verantwortungsvoll umgehen.
Bei der Dokumentation im Museum kann man doch auf diese Angabenbeschränkung hinweisen. Wer berechtigtes Interesse hat, wendet sich direkt an den Finder.

Grüße: Veiti
McSchuerf
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 13.02.2016 - 07:25 Uhr  ·  #29
Hallo Veiti u.a.

Zitat
Nimm an Du hast in einem durchaus bekannten Fundgebiet einen alten Steinbruch gefunden, der Dir wenige interessante Mineralproben geliefert hat. Wenn das Vorkommen sehr klein und begrenzt ist, wäre man schlecht beraten das Vorkommen in alle Welt bekannt zu geben. Ein solches Vorkommen zu schützen (schonen), ist ja auch eine Verantwortung der Sammler.
Das nenne ich Bewahrung.


Also das kann man doch auf keinen Fall derart pauschalisieren. Dann hätte ich z.B. schon alleine dagegen "verstoßen", dass ich Veröffentlichungen über einige solcher Fundstellen geschrieben habe. Da hat sich aber noch nie vorher einer beschwert - egal wer.
Verwüstet wurde da nichts außer z.T. von Stürmen, wie Kyrill z.B. und da ich das auch hin- und wieder durch weitere Begehungen kontrolliert habe.

Z.T. hat mich ja auch einer meiner Vereine selbst dorthin geführt; z.T. auch Lapis durch div. Artikel z.B. etc. etc. von anderen streng regionalen Fundstellen, die nur bei rund 5 Leuten bekannt waren, inkl. meiner Wenigkeit, hat man erst gar nicht mit weiteren Funde gerechnet, bis ich dann z.B. über 7 verschiedene Arsenate fand, die vorher noch nie nachgewiesen worden waren; alles aber im Mikrobereich, wo es für die "üblichen Verwüster" nichts zu holen gab, alleine weil an Mikromineral-Funden kein Interesse bei solchen Personen besteht. :roll:

Hier geht es um ein rein wissenschaftliches Interesse und ein Interesse von wenigen Sammlern wie mich, die quasi vor der eigenen Haustüre solche Funde machten und darauf auch schon ein wenig stolz sind und sein dürfen, denke ich. Und da habe ich dann kein Recht dazu, das publik zu machen? Das ist doch lächerlich..sorry!

Ich wehre mich einfach gegen solche Pauschalisierungen .. hätte ich nichts dazu veröffentlicht, wäre das in meinen Augen geradezu ein Frevel an der Wissenschaft gewesen aber wie man es auch dreht und wendet - der Sammlerszene kann man es doch nie recht machen!! :?

Diese Diskussion hat für mich jetzt als Ergebnis einen "Zerredung" herbeigeführt und lief von anfangs noch konstruktiv zu eher jetzt destruktiv mit der letzten Aussage von Dir. So etwas kann man doch nicht einfach hinnehmen! Das ist nur wieder ein Grund das Hobby Mineralien langsam an den Nagel zu hängen, weil einem auch nix gegönnt wird, die Freude bleibt immer mehr auf der Strecke, wenn ich wo was dann wieder lesen muss. :roll:

Gruß Peter
Guestuser
 
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Re: Virtuelles Mineralmuseum

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Gepostet: 13.02.2016 - 12:00 Uhr  ·  #30
Hallo!
Anscheinend verstehst du,Peter, wieder eimal nicht richtig.
Ein Vorkommen von 7 verschiedenen Arsenaten in Microform wird in einem Museum nicht zu finden sein.
Die üblichen Verwüster sind meistens normale Mineraliensammler.
Eine Handvoll Leutchen,welche damit regen Handel treiben muß man auch sortieren in reine Geldhaie und Mineraliensammler,welche sich lediglich ihr Hobby finanzieren.
Das rein wissenschaftliche Interesse wird zur Genüge vom MA gedeckt.
Als ein Museum stelle ich mir eher vor,daß von diversen Fundpunkten und Gegenden schöne Stufen ausgestellt sind,welche die Besucher dazu animieren selbst mit dem Sammeln anzufangen,oder einfach nur,um etwas schönes zu sehen und zu staunen.
Micros gehören nicht in ein Museum!
Gruß Jens
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