Zitat geschrieben von Zirkonia
Fiebert ihr momentan auch in den Nachrichten um den gestrandeten Buckelwal Timmy mit?
Buckelwal Timmy ist in Mecklenburg-Vorpommern der einzige lebend gestrandete Großwal der vergangenen zehn Jahre.
Mir tut er unendlich leid.
Aber war das 2x Hinausmanövrieren evtl nicht schon schlimm genug für ihn? Wenn er tatsächlich Verletzungen hatte, wollte er sich doch entweder ausruhen, erholen oder sich zum Sterben niederlassen.
Jetzt haben sie auch schon vor, ihn nach dem Tod zu bergen und ins Museum zu bringen...
Lang wird er wohl nicht mehr überleben ....
Hallo,
wenn man etwas recherchiert weiß man, wer und was dahinter steckte und von welcher Quelle alles aus kam, bezüglich der abgebrochenen Erstrettung und warum den Ersthelfern Steine in den Weg gelegt worden.
An dem Wal sieht man ganz gut, in was Deutschland bei allem versagt.
Wale schwimmen tausende Kilometer am Tag. als dass sie sich ausruhen müssten.
Robert Mark Lehmann hat das Tier zuvor auch falsch als sehr geschwächtes eingeschätzt. Aber als er an dme al war, sah er, dass der leben wollte und hat vokabuliert.
Der Finn... äh Buckelwal (wie ihn die "Experten" falsch bestimmt hatten) hatte mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Geisternetz verschluckt - ein Stück davon konnte er aus den Barten entfernen - und war durch eine Schiffschraube der einfahrenden Schiffe lediert.
Nach dem Rauswurf von Robert ging alles drunter drüber. Weil von den Involvierten noch nie jemand an Walrettungen beteiligt war und nicht weiß, wie das geht.
Und wie er der Polizei probhezeite "Viel Spaß mit der nächsten Strandung. Auf euch wird ein riesen Haufen Scheiße zukommen" ist es eingetreten.
Die Lage hatte sich erst gebessert durch ausländische Walretter und Privatleute, die die steuerfinanzierten NGOS Meeresmuseum Stralsund und Greenpeace rausgewippt hatten.
Ist ja auch alles bis ins Detail auf Video dokumentiert:
Ein Backhaus der vor Presse lügt.
Ein gekaufter Bürgermeister, der eine Tag später 180° alles verdreht, aus Angst um seine Wählerstimmen.
Funksprüche an Bord von Greenpeace und ITAW.
Auch wird ein Wal nicht durch sein Gewicht zerdrückt, wie es immer behauptet wird.
Wale tauchen auf mehrere Kilometer, ohne dass ihre Organe zerquetschen.
Es war auch keine richtige Strandung. Er lag auf einer Sandbank, die Hälfte unter Wasser im Schlamm.
Der Buckelwal war auch nicht der erste lebende gestrandete Wal. Davor strandeten 2016 Pottwale, die zugrunde gingen. Da waren deutsche Politiker auch schon völlig überfordert damit.