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Timmy der Buckelwal

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McSchuerf
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Re: Timmy der Buckelwal

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Gepostet: 17.05.2026 - 13:37 Uhr  ·  #16
Ja, das habe ich auch kommen sehen und man hätte entweder von Anfang an gar nichts machen sollen oder als man wusste, wie geschwächt er eigentlich war, das Tier durch eine Einschlafspritze erlösen sollen.
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Binghamit
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Re: Timmy der Buckelwal

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Gepostet: 17.05.2026 - 14:29 Uhr  ·  #17
Sehe ich auch so, nur glaube kaum, dass jemand auf die Idee oder die Ursache eruiren könnte, was er hatte. Bin der Ansicht da sind wir zu wenig informiert.
Kalzit
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Re: Timmy der Buckelwal

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Gepostet: Gestern um 18:26 Uhr  ·  #18
Zitat geschrieben von Zirkonia

Fiebert ihr momentan auch in den Nachrichten um den gestrandeten Buckelwal Timmy mit?

Buckelwal Timmy ist in Mecklenburg-Vorpommern der einzige lebend gestrandete Großwal der vergangenen zehn Jahre.

Mir tut er unendlich leid.

Aber war das 2x Hinausmanövrieren evtl nicht schon schlimm genug für ihn? Wenn er tatsächlich Verletzungen hatte, wollte er sich doch entweder ausruhen, erholen oder sich zum Sterben niederlassen.

Jetzt haben sie auch schon vor, ihn nach dem Tod zu bergen und ins Museum zu bringen...

Lang wird er wohl nicht mehr überleben ....


Hallo,
wenn man etwas recherchiert weiß man, wer und was dahinter steckte und von welcher Quelle alles aus kam, bezüglich der abgebrochenen Erstrettung und warum den Ersthelfern Steine in den Weg gelegt worden.
An dem Wal sieht man ganz gut, in was Deutschland bei allem versagt.

Wale schwimmen tausende Kilometer am Tag. als dass sie sich ausruhen müssten.
Robert Mark Lehmann hat das Tier zuvor auch falsch als sehr geschwächtes eingeschätzt. Aber als er an dme al war, sah er, dass der leben wollte und hat vokabuliert.
Der Finn... äh Buckelwal (wie ihn die "Experten" falsch bestimmt hatten) hatte mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Geisternetz verschluckt - ein Stück davon konnte er aus den Barten entfernen - und war durch eine Schiffschraube der einfahrenden Schiffe lediert.

Nach dem Rauswurf von Robert ging alles drunter drüber. Weil von den Involvierten noch nie jemand an Walrettungen beteiligt war und nicht weiß, wie das geht.
Und wie er der Polizei probhezeite "Viel Spaß mit der nächsten Strandung. Auf euch wird ein riesen Haufen Scheiße zukommen" ist es eingetreten.

Die Lage hatte sich erst gebessert durch ausländische Walretter und Privatleute, die die steuerfinanzierten NGOS Meeresmuseum Stralsund und Greenpeace rausgewippt hatten.
Ist ja auch alles bis ins Detail auf Video dokumentiert:
Ein Backhaus der vor Presse lügt.
Ein gekaufter Bürgermeister, der eine Tag später 180° alles verdreht, aus Angst um seine Wählerstimmen.
Funksprüche an Bord von Greenpeace und ITAW.

Auch wird ein Wal nicht durch sein Gewicht zerdrückt, wie es immer behauptet wird.
Wale tauchen auf mehrere Kilometer, ohne dass ihre Organe zerquetschen.

Es war auch keine richtige Strandung. Er lag auf einer Sandbank, die Hälfte unter Wasser im Schlamm.

Der Buckelwal war auch nicht der erste lebende gestrandete Wal. Davor strandeten 2016 Pottwale, die zugrunde gingen. Da waren deutsche Politiker auch schon völlig überfordert damit.
Kalzit
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Re: Timmy der Buckelwal

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Gepostet: Gestern um 18:31 Uhr  ·  #19
Zitat geschrieben von McSchuerf

weshalb schläfert man dann den sich quälenden Wal nicht ein? .. das wäre wenigstens eine humane Reaktion ..so wie man auch sich quälende kranke Hunde einschläfert.. oder übersehe ich da etwas? :/
Weil das nicht funktioniert. Man kann keinen 15 oder 30 Tonnen schweren Tier Narkosemittel zuführen. Wie viel Liter Eimer sollen da reingespritzt werden? Alle Methoden wurden angesprochen und haben in der Erfahrung gezeigt, dass sie nicht funktionieren und mit schweren Leid verbunden sind. Gezieltes erschießen ins Gehirn (musste ersmal treffen. Herz geht nicht wegen dem dicken Blubber). Kopf wegsprengen, narkotisieren.
Bei einer Narkose tritt eine Lähmung der Herzmuskeln ein, was für das Tier sehr schmerzhaft ist. Nicht zu vegleichen mit ner Minifußhupe von nem Hund.
Kalzit
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Re: Timmy der Buckelwal

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Gepostet: Gestern um 18:36 Uhr  ·  #20
Zitat geschrieben von Binghamit

Vermutlich will jeder an das Ambra rankommen.
Ambra ist Walkotze. Der Wal hat nichts ausgekotzt.
Kalzit
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Re: Timmy der Buckelwal

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Gepostet: Gestern um 18:47 Uhr  ·  #21
Zitat geschrieben von McSchuerf

Zweimal nein von mir:
Heute wird Ambra meist durch synthetische Stoffe ersetzt .. wie so Vieles .. und es ist eine ohnehin extrem seltene, wachsartige Substanz aus dem Verdauungstrakt von Pottwalen - nicht von Buckelwalen.

Was die möglichen Fäulnisgase, darsu möglicherweise resultierenden Explosionen etc. betrifft .. eher ist es doch wahrscheinlich, dass der Kadaver von Haien und anderen Tieren vertilgt wird. Außerdem sagte ich ja ..man solle vorher weit genug mit dem Tier rausschwimmen .. dann ist es von Stränden und Neugierigen weit genug weg .. man gibt ihm die Spritze .. und es gibt auch keine evtl. Erregerbelastung für Menschen.
In der Praxis werden tote Wale beschwert um sie in die Tiefe zu versenken wo sie von anderen Fischen gefressen werden. Aber das ist nicht so einfach. Nicht selten kommt das Vieh wieder hoch und wird halb verwest wieder angespült. Für gewöhnlich treibt so ein Kadaver an der Wasseroberfläche. Das war diesem Politiker auch seine größte Sorge. Die Urlaubsaison steht an und so ein riesen Haufen Scheiße vor der Tür zu haben, ist schlechte Politik und schlecht für den Wohlfühltourismus.

Die meisten Leute haben keine Vorstellung über die Größe und die Power eines ausgewachsenen Wals.
Nur mal als Notiz. Ein ausgewachsener Schwertwal kann einen ausgewachsenen 250 Kilo Seehund mit der Fluge 20 Meter hoch und 500 Meter weit weg werfen. So einen Menschen macht ein Wal in einer Millisekunde mit seiner Fluge oder seinem Flipper ruckzuck platt. Was schon öfters bei Walrettungen passiert ist. Also das rausschwimmen am Wal und dem Wal eine kleine Pikse zu verpassen ist sowas von unrealistisch und auch lebensgefährlich. Vor allem für die Pfeifen von der ITAW, die nicht mal einen Buckelwal vom Finnwal unterscheiden können.
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