"Die Mineralien der Eifelvulkane" von Gerhard Hentschel:
Seite 88-90 - Auszüge von unterschiedlichen Passagen:
"Hauyn ist ein fein verwachsener Bestandteil einiger basaltischer Gesteinstypen der quartären Vulkangebiete. Aufgewachsen ist er Blasenräumen mancher Schlacken, selten auch in Poren von Lavagesteinen in Form winziger Kristalle zu erkennen, die früher aufgrund einfacher Messungen als Nosean angesprochen wurden. ...
Im Laacher Bims und in zusammensetzungsmäßig ihm entsprechenden massiven Vulkanit-Stücken sind eingewachsene xenomorphe Hauyn-Körner an der blauen Farbe leicht zu erkennen. ...
Außerdem enthalten die unter dem Namen "Hauyn-Sanidinite" bzw. "Gleesite" zusammengefassten Laacher subvulkanischen Auswürflinge z.T. beträchtliche Mengen körnigen Hauyns. ...
Im gesamten Buch von Hentschel und das gilt als DAS wichtigste Standard-Werk für Mineraliensammler von Eifelmineralien seit eh und je .. steht nichts von Tiefengesteinen wie Syenit etc. Auch der Trachyt wird hier gar nicht erst erwähnt und nur in anderer Quelle als sog. "Laacher Trachyt" bezeichnet. Ich selbst bin ja auch seit vielen Jahren Kola-Mineraliensammler (Russland) und kenne mich daher insbesondere mit Syeniten und ähnlichen Tiefengesteinen aus.
Wie ich ja auch schon gesagt habe: Wir sprechen in der Hauptsache von Sanidiniten oder von Bims was das Laacher Gebiet anbelangt.
In der Westeifel findet man Hauyn und seine Begleiter auch in Mafitit-Auswürflingen; am Bellerberg gelegentlich sogar in kontaktnahen Partien von Kalksteineinschlüssen!
Seite 88-90 - Auszüge von unterschiedlichen Passagen:
"Hauyn ist ein fein verwachsener Bestandteil einiger basaltischer Gesteinstypen der quartären Vulkangebiete. Aufgewachsen ist er Blasenräumen mancher Schlacken, selten auch in Poren von Lavagesteinen in Form winziger Kristalle zu erkennen, die früher aufgrund einfacher Messungen als Nosean angesprochen wurden. ...
Im Laacher Bims und in zusammensetzungsmäßig ihm entsprechenden massiven Vulkanit-Stücken sind eingewachsene xenomorphe Hauyn-Körner an der blauen Farbe leicht zu erkennen. ...
Außerdem enthalten die unter dem Namen "Hauyn-Sanidinite" bzw. "Gleesite" zusammengefassten Laacher subvulkanischen Auswürflinge z.T. beträchtliche Mengen körnigen Hauyns. ...
Im gesamten Buch von Hentschel und das gilt als DAS wichtigste Standard-Werk für Mineraliensammler von Eifelmineralien seit eh und je .. steht nichts von Tiefengesteinen wie Syenit etc. Auch der Trachyt wird hier gar nicht erst erwähnt und nur in anderer Quelle als sog. "Laacher Trachyt" bezeichnet. Ich selbst bin ja auch seit vielen Jahren Kola-Mineraliensammler (Russland) und kenne mich daher insbesondere mit Syeniten und ähnlichen Tiefengesteinen aus.
Wie ich ja auch schon gesagt habe: Wir sprechen in der Hauptsache von Sanidiniten oder von Bims was das Laacher Gebiet anbelangt.
In der Westeifel findet man Hauyn und seine Begleiter auch in Mafitit-Auswürflingen; am Bellerberg gelegentlich sogar in kontaktnahen Partien von Kalksteineinschlüssen!



