...wie es einem so ergehen kann, nachdem das Jahr sowieso nicht erfreulich war, so endet es auch dementsprechend.
Heute morgen gegen 5.45 Uhr muß wohl der Strom ausgefallen sein, bemerkt habe ich es um 6.15 Uhr, als ich zur Toilette wollte.
Das Grauen nimmt seinen Lauf, der FI hielt nicht und es stellte sich heraus, dass die halbe Ellektrik vom Haus betroffen ist.
Wenn alles gut geht, ist es nur durch eine defekte Leitung im Außenbereich, aber wenn ich grandioses Pech habe, kann ich mein halbes Haus zerlegen oder auf große Teile der Stromversorung verzichten.
Durch den abruppten Stromausfall hat schon mal mein D-LAN einen hau bekommen und funktioniert nicht mehr korrekt.
Betroffen sind diverse Steckdosen (auch im Arbeitszimmer, PC jetzt mit Verlängerungskabeln an eine funktionierende Steckdose angeschlossen), die Deckenbeleuchtung im Wohn-Esszimmer, dort auch 2 Steckdosen. 3 Deckenlampen im Flur.
Komischerweise funktionieren hier die Stecksosen und auch im Woh-Essbereich gehen einige, sowie im Schlafzimmer, Küche und Bad.
Leider habe ich auch kein Licht im Arbeitszmmer, wie ich das heute Nacht bewerkstellige, weiss ich noch nicht. Im Dunkeln finde ich keine Tasten.
Eine alte Schwanenhalslampe, noch von meiner Kosmetikzeit, ist jetzt Küchenbeleuchtung, die wird mir wohl ein bisschen Licht spenden.
Elektriker heute? Fehlanzeige, keiner ist erreichbar und Notdienst, naja, wird eh teuer genug, muß also nicht sein.
Hoffentlich erreiche ich am Montag schnell jemanden, damit ich wenigstens weiss, ob meine Annahme richtig ist oder ich demnächst Pleite bin.
Das alte Jahr hört gediegen auf und das Neue fängt gleich prächtig an. Da kann auch in den folgenden 12 Monaten nichte gutes bei raus kommen.
Falls man länger nichts von mir liest, dann ist auch der Rest von der Elektrik den Bach runter und ich sitze im Dunkeln. Daumen bitte dürcken, dass es nicht so kommt.
Grüsse von gefrustet Brigitte