Der Name Lazulith ist, ebenso wie Lapis Lazuli, von dem spätlateinischen lazulum = azurblau abgeleitet.
Lazulith wurde als eigenständiges Mineral 1795 von Martin Heinrich Klaproth (1743-1817) entdeckt.
Bestimmungskriterien
Herkunft Brasilien, Österreich, Schweden, Kalifornien, Georgia USA
Chemische Formel (Mg,Fe2+)Al2(PO4)2(OH)2
Mineralklasse Phosphate
Kristallsystem monoklin
Kristallklasse monoklin-prismatisch
Farbe blau
Strichfarbe weiß
Mohshärte 5,5
Dichte (g/cm³) 3,1–3,4
Glanz Glasglanz
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Bruch uneben
Spaltbarkeit undeutlich
Habitus kurzprismatische oder bipyramidale Kristalle; körnige bis massige Aggregate
Lichtbrechung, refractive Index 1,604 - 1,663
Doppelbrechung (optische Orientierung) 0,033 - 0,037; zweiachsig negativ
Winkel/Dispersion der optischen Achsen 61° - 70°
Verwechslungsmöglichkeiten Imitate, Synthesen, Scorzalith, sowie verwechselbar mit allen anderen blauen Edelsteine
Mir liegen keine geschliffenen, facettierten Lazulithe vor.
Vielleicht möchte jmd. ein solches Foto beisteuern?
Lazulith wurde als eigenständiges Mineral 1795 von Martin Heinrich Klaproth (1743-1817) entdeckt.
Bestimmungskriterien
Herkunft Brasilien, Österreich, Schweden, Kalifornien, Georgia USA
Chemische Formel (Mg,Fe2+)Al2(PO4)2(OH)2
Mineralklasse Phosphate
Kristallsystem monoklin
Kristallklasse monoklin-prismatisch
Farbe blau
Strichfarbe weiß
Mohshärte 5,5
Dichte (g/cm³) 3,1–3,4
Glanz Glasglanz
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Bruch uneben
Spaltbarkeit undeutlich
Habitus kurzprismatische oder bipyramidale Kristalle; körnige bis massige Aggregate
Lichtbrechung, refractive Index 1,604 - 1,663
Doppelbrechung (optische Orientierung) 0,033 - 0,037; zweiachsig negativ
Winkel/Dispersion der optischen Achsen 61° - 70°
Verwechslungsmöglichkeiten Imitate, Synthesen, Scorzalith, sowie verwechselbar mit allen anderen blauen Edelsteine
Mir liegen keine geschliffenen, facettierten Lazulithe vor.
Vielleicht möchte jmd. ein solches Foto beisteuern?



