Larimar wurde erst 1974 entdeckt und wird seit Anfang der 1980er Jahre des 20. Jahrhunderts als Schmuckstein kommerziell genutzt. Gegenüber dem weißen Pektolith ist der Larimar härter (bis 6 auf der Mohs'schen Skala).
Bestimmungskriterien
Herkunft Dominikanische Republik, Italien
Chemische Formel Ca2Na(Si3O8OH)
Mineralklasse Silikate
Kristallsystem triklin
Kristallklasse triklin-pinakoidal
Farbe blau, hellblau, türkisblau, grünlich bis zu weißlichen Tönen
Strichfarbe weiß
Mohshärte 5-6
Dichte (g/cm³) 2,84 -2,90
Glanz Glas- bis Seidenglanz
Transparenz durchscheinend bis undurchsichtig
Bruch uneben, splittrig
Spaltbarkeit vollkommen
Habitus dichte, feinkristalline Aggregate
Bestimmungskriterien
Herkunft Dominikanische Republik, Italien
Chemische Formel Ca2Na(Si3O8OH)
Mineralklasse Silikate
Kristallsystem triklin
Kristallklasse triklin-pinakoidal
Farbe blau, hellblau, türkisblau, grünlich bis zu weißlichen Tönen
Strichfarbe weiß
Mohshärte 5-6
Dichte (g/cm³) 2,84 -2,90
Glanz Glas- bis Seidenglanz
Transparenz durchscheinend bis undurchsichtig
Bruch uneben, splittrig
Spaltbarkeit vollkommen
Habitus dichte, feinkristalline Aggregate
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| Dateiname: | Larimar.JPG |
| Dateigröße: | 30.93 KB |
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