Für Mineraliensammler gelten Fluorit, Calcit, Scheelit und Willemit etc als die bekanntesten und spektakulärsten Lumineszenzminerale, besonders unter UV-Licht.
Hier sind die wichtigsten Lumineszenzarten und jeweils typische Mineralien, die diesen Effekt zeigen können:
Fluoreszenz
leuchtet unter UV-Licht
Fluorit, Scheelit, Willemit, Calcit
Tenebreszenz
reversible Farbänderung durch UV-Licht
Hackmanit
Phosphoreszenz
leuchtet nach
Fluorit, Calcit, Aragonit
Thermolumineszenz
leuchtet beim Erwärmen
Quarz, Feldspat, Calcit
Tribolumineszenz
leuchtet beim Brechen / Reiben
Quarz, Sphalerit, Calcit
Kathodolumineszenz Elektronenbeschuss
Diamant, Calcit, Zirkon
Radiolumineszenz
Fluorit, Scheelit
Chemolumineszenz
bei natürlichen Mineralien praktisch nicht typisch; eher chemische Stoffgemische als Mineralien
Biolumineszenz
kommt nicht bei Mineralien vor, sondern bei Lebewesen
Sonolumineszenz
kein Mineralphänomen, sondern ein Effekt in Flüssigkeiten
im Gegensatz dazu:
Optische Effekte (keine Lumineszenz):
Interferenz durch Entmischungslamellen
Schillereffekte
Labradorit, Peristerit
Interferenz durch Lichtbeugung
Feinstrukturen
Edelopal
Interferenz an dünnen Oberflächenschichten
Anlauffarben
Bornit, Hämatit, Chalkopyrit
Interferenz an Haarrissen
Spaltflächen
Calcit, Gips
Interferenz als Diagnosewerkzeug
Polarisationsmikroskopie
Olivin, Biotit, Quarz, Feldspat
weitere Namensbezeichnungen optischer Effekte
Adulareszenz
Mondstein
Asterismus
Sterneneffekt
Korund (Sternrubin, Sternsaphir)
Aventureszenz
Glitzern durch Einschlüsse
Aventurin
Chatoyance
Katzenaugeneffekt
Chrysoberyll, Tigerauge
Labradoreszenz
intensives, metallisch schimmerndes Farbenspiel, das beim Drehen aufleuchtet
Labradorit, Spektrolith
Opaleszenz
opalisierendes Erscheinungsbild
Opal
Hier sind die wichtigsten Lumineszenzarten und jeweils typische Mineralien, die diesen Effekt zeigen können:
Fluoreszenz
leuchtet unter UV-Licht
Fluorit, Scheelit, Willemit, Calcit
Tenebreszenz
reversible Farbänderung durch UV-Licht
Hackmanit
Phosphoreszenz
leuchtet nach
Fluorit, Calcit, Aragonit
Thermolumineszenz
leuchtet beim Erwärmen
Quarz, Feldspat, Calcit
Tribolumineszenz
leuchtet beim Brechen / Reiben
Quarz, Sphalerit, Calcit
Kathodolumineszenz Elektronenbeschuss
Diamant, Calcit, Zirkon
Radiolumineszenz
Fluorit, Scheelit
Chemolumineszenz
bei natürlichen Mineralien praktisch nicht typisch; eher chemische Stoffgemische als Mineralien
Biolumineszenz
kommt nicht bei Mineralien vor, sondern bei Lebewesen
Sonolumineszenz
kein Mineralphänomen, sondern ein Effekt in Flüssigkeiten
im Gegensatz dazu:
Optische Effekte (keine Lumineszenz):
Interferenz durch Entmischungslamellen
Schillereffekte
Labradorit, Peristerit
Interferenz durch Lichtbeugung
Feinstrukturen
Edelopal
Interferenz an dünnen Oberflächenschichten
Anlauffarben
Bornit, Hämatit, Chalkopyrit
Interferenz an Haarrissen
Spaltflächen
Calcit, Gips
Interferenz als Diagnosewerkzeug
Polarisationsmikroskopie
Olivin, Biotit, Quarz, Feldspat
weitere Namensbezeichnungen optischer Effekte
Adulareszenz
Mondstein
Asterismus
Sterneneffekt
Korund (Sternrubin, Sternsaphir)
Aventureszenz
Glitzern durch Einschlüsse
Aventurin
Chatoyance
Katzenaugeneffekt
Chrysoberyll, Tigerauge
Labradoreszenz
intensives, metallisch schimmerndes Farbenspiel, das beim Drehen aufleuchtet
Labradorit, Spektrolith
Opaleszenz
opalisierendes Erscheinungsbild
Opal



