Der Meteorit, der am 8. März 2026 in Koblenz (Rheinland-Pfalz) durch ein Dach in ein Schlafzimmer einschlug, zerbrach beim Eintritt in die Atmosphäre in mehrere Stücke. Das Loch war fußballgroß. Das größte Fragment war so groß wie ein Tennisball.
Größtes Fragment: Das größte gefundene Stück wiegt 161 Gramm.
Weitere Teile: Insgesamt wurden mindestens elf Gesteinsteile gefunden.
Gewicht der Fragmente: Die gefundenen Bruchstücke wiegen zwischen 6 und 161 Gramm.
Der ursprüngliche Himmelskörper hatte vermutlich einen Durchmesser von etwas mehr als einem Meter.
Nach Ansicht von Expertenb könnte es sich auch um einen Eukrit oder Diogenit handeln. Ich bleibe aber bei meiner Vermutung, dass es sich um einen Aubrit handeln könnte. Man muss die genaue Analyse abwarten.
Einig sind wir uns, dass es sich um einen Achondrit handelt. Dieser gehört zu den Chondriten (Steinmeteoriten).
Alle Meterorite sind übrigens mehr oder weniger magnetisch - auch die Steinmeteorite.