Hallo ..
http://museum-wiesbaden.de/mus…gen-natur/
und ganz unten steht erst seit dieser 51. Kalenderwoche:
Vor definitiv einer Woche (ich habe auch Zeugen!) stand da noch "Ab Ende 2015 ..", was wir ja inzwischen längst haben. Der gleiche Text (bitte Link oben anklicken und dann ganz runterscrollen!) steht da immer noch aber die Zahl 2015 wurde eben mal ganz rasch und vor Allem klammheimlich in 2016 geändert! Und da soll mir niemand erzählen, das wäre nur ein Schreibfehler, denn veräppeln kann ich mich selbst! Ich weiß nämlich ganz genau, wie die Verantwortlichen dort ticken.
Für wie "besch...rt" hält einen eigentlich dieser Leiter der Naturwissenschaften, Herr G-G. vom Landesmuseum Wiesbaden? Denkt der denn, seine Kritiker merken so etwas nicht? Ich habs ja auch gemerkt. Wusste doch gleich, dass es da wieder eine "Pferdefuß" gibt, weil auch in den Medien rein gar nichts dazu stand. Und ich kenne da jemanden sehr gut, der mich schon seit Jahren auf ALLE Pressemitteilungen bezüglich des Museums aufmerksam macht, weil ich ja auch nicht die Zeit habe, um alles selbst zu lesen und zu recherchieren!
Die reine Vertröstungstaktik ist das in meinen Augen. Ich prophezeie, dass der bis Dezember 2016 wartet um dann die Zahl 2016 durch 2017 zu ersetzen und immer so weiter!! So hält er sich nämlich unbequeme Dauerkritiker wie mich vom Leib. Für diesen Herren sind sehr wahrscheinlich alle Kritiker = Querulanten in seinen Augen. Wegen solcher Vereinsmitglieder, wie Herr G-G., die einem nach der Bürgerinitiative, die ich mit angeführt hatte, "in den Rücken gefallen sind", (rd. 5.000. Unterschriften gesammelt zum Erhalt der Naturwissenschaftlichen Sammlungen dieses Museums .. ich berichtete bereits in anderen Foren ausführlich dazu ..) , nenne ich Verrat an der eigenen Sache. Denn was nützt der Erhalt der Sammlungen, wenn sie im verstaubten Archiv ein trauriges Dasein fristen?! Das war auch der wahre Hauptgrund, weshalb ich den Nassauischen Naturkundeverein damals verlassen habe. Hinzu kamen dann noch weitere, "kleinere" Gründe, wie Diskrepanzen mit der damaligen Schriftführerin usw.
Aber was will man auch erwarten, wenn der Leiter der Natur-Abteilung ein studierter Biologe ist und der "neue" Museumsdirektor, Herr K. sicher auch kein studierter Geologe ist und im Grunde das Gleiche - nur mit etwas anderen Mitteln fortsetzt, was einst "Ex-Museumsdirektor" Herr R. der Naturwissenschaft angetan hat. Das war immerhin der schlimmste Feind der Naturwissenschaften und dazu stehe ich auch weiterhin, das zu denken - aber nicht nur ich! Alleine wie ein Soziologe und regelrechter Fanatiker der Modernen Kunst (Herr R.) damals Museumdirektor werden konnte, werde ich wohl nie begreifen. Aber lassen wir das.
Erst wenn sich das ändert, d.h. zumindest ein Geologe das Zepter in diesem Museum übernimmt, sehe ich überhaupt noch einen kleinen Funken Hoffnung, dass die Exponate von Brauns (Mineraliensammlung und Gesteine in 5-stelliger Zahl) je wieder aus dem verstaubten Archiv für die Öffentlichkeit nach oben geholt werdem, zumal jetzt 300- max. 800 qm" Ausstellungsfläche NOCH frei verfügbar dafür sind. Und Platzgründe sollten damit doch wirklich kein Problem mehr darstellen. Und die "Staublunge" müssten sich dann Schulklassen auch nicht mehr im "Keller des Museums einfangen!
Der "Witz" ist zudem, dass eine Seite vor diesem Link noch ".. ---> Besuchen Sie jetzt unsere Dauerausstellung Hist. Geologie .." steht.
Ich nenne so etwas nicht nur komplette Veralberung der an Naturwissenschaften interessierten Bevölkerung, sondern schlichtweg für ein Armutszeugnis dieses Museums.
Das ist etwas, worüber sich mal mehr Mineralien- und Gesteinssammler unserer "Zunft" aufregen sollten, anstatt dieser unbegründeten Hysterie als "Schafe" den wenigen "Herdenführern" zum KuSchuGe zu folgen! :? Über 90% aller Fossilien und davon sämtliche Fossilien, die man selbst sammelt sind kein Kulturgut und werden es auch nie werden bzw. sein! Das habe ich schwarz auf weiß. Von Mineralien ist ohnehin nie die Rede gewesen. Vielleicht steht da gerade mal der Mohr mit dem Smaragdtablett im Dresdner Zwinger (August der Starke lässte grüßen
) auf der Überwachungsliste für Kulturgüter und nur dann wird auch ein Naturgut Mineral zum Kulturgut aber nur dann! Das ist aber so verschwindend gering und betrifft uns Sammler ohnehin überhaupt nicht. Sämtliche Mineralien- und Fossiliensammler, wie wir, sind überhaupt nicht von dem KuSchuGe betroffen. Das ist eine Tatsache aber wird einfach ignoriert durch Verbreitung falscher Quellen und reiner Polemik, die an Mumpitz nicht mehr zu überbieten ist!
Da sollte man wirklich mal eine Abwägung der beiden "Probleme" vornehmen und die Realität im Auge behalten, nämlich dass das wirkliche Problem die Führung im Landesmuseum Wiesbaden ist und das andere offenbar nur die Füllung eines "Sommerlochs im Winter" in angeblicher Ermangelung wichtigerer Themen! Auch spielt da wohl die Profilierungssucht mancher Personen im Rahmen dieser langsam unwirklich werdenen Debatte eine größere Rolle.
Schade um die wirklich wichtigen Themen, wie in meinem "Anfangs-Plädoyer"!
Es sprach "das Wort zum Jahresende"
..
Gruß Peter
http://museum-wiesbaden.de/mus…gen-natur/
und ganz unten steht erst seit dieser 51. Kalenderwoche:
Zitat
Ab Ende 2016 wird die neue Dauerausstellung zur Historischen Geologie die Mineraliensammlung nach dem System von Reinhard Brauns präsentieren und sich mit der Gewinnung und Verarbeitung von mineralischen Rohstoffen beschäftigen. Dabei stehen die Gesteine, Erze und Mineralien Nassaus im Zentrum.
Vor definitiv einer Woche (ich habe auch Zeugen!) stand da noch "Ab Ende 2015 ..", was wir ja inzwischen längst haben. Der gleiche Text (bitte Link oben anklicken und dann ganz runterscrollen!) steht da immer noch aber die Zahl 2015 wurde eben mal ganz rasch und vor Allem klammheimlich in 2016 geändert! Und da soll mir niemand erzählen, das wäre nur ein Schreibfehler, denn veräppeln kann ich mich selbst! Ich weiß nämlich ganz genau, wie die Verantwortlichen dort ticken.
Für wie "besch...rt" hält einen eigentlich dieser Leiter der Naturwissenschaften, Herr G-G. vom Landesmuseum Wiesbaden? Denkt der denn, seine Kritiker merken so etwas nicht? Ich habs ja auch gemerkt. Wusste doch gleich, dass es da wieder eine "Pferdefuß" gibt, weil auch in den Medien rein gar nichts dazu stand. Und ich kenne da jemanden sehr gut, der mich schon seit Jahren auf ALLE Pressemitteilungen bezüglich des Museums aufmerksam macht, weil ich ja auch nicht die Zeit habe, um alles selbst zu lesen und zu recherchieren!
Die reine Vertröstungstaktik ist das in meinen Augen. Ich prophezeie, dass der bis Dezember 2016 wartet um dann die Zahl 2016 durch 2017 zu ersetzen und immer so weiter!! So hält er sich nämlich unbequeme Dauerkritiker wie mich vom Leib. Für diesen Herren sind sehr wahrscheinlich alle Kritiker = Querulanten in seinen Augen. Wegen solcher Vereinsmitglieder, wie Herr G-G., die einem nach der Bürgerinitiative, die ich mit angeführt hatte, "in den Rücken gefallen sind", (rd. 5.000. Unterschriften gesammelt zum Erhalt der Naturwissenschaftlichen Sammlungen dieses Museums .. ich berichtete bereits in anderen Foren ausführlich dazu ..) , nenne ich Verrat an der eigenen Sache. Denn was nützt der Erhalt der Sammlungen, wenn sie im verstaubten Archiv ein trauriges Dasein fristen?! Das war auch der wahre Hauptgrund, weshalb ich den Nassauischen Naturkundeverein damals verlassen habe. Hinzu kamen dann noch weitere, "kleinere" Gründe, wie Diskrepanzen mit der damaligen Schriftführerin usw.
Aber was will man auch erwarten, wenn der Leiter der Natur-Abteilung ein studierter Biologe ist und der "neue" Museumsdirektor, Herr K. sicher auch kein studierter Geologe ist und im Grunde das Gleiche - nur mit etwas anderen Mitteln fortsetzt, was einst "Ex-Museumsdirektor" Herr R. der Naturwissenschaft angetan hat. Das war immerhin der schlimmste Feind der Naturwissenschaften und dazu stehe ich auch weiterhin, das zu denken - aber nicht nur ich! Alleine wie ein Soziologe und regelrechter Fanatiker der Modernen Kunst (Herr R.) damals Museumdirektor werden konnte, werde ich wohl nie begreifen. Aber lassen wir das.
Erst wenn sich das ändert, d.h. zumindest ein Geologe das Zepter in diesem Museum übernimmt, sehe ich überhaupt noch einen kleinen Funken Hoffnung, dass die Exponate von Brauns (Mineraliensammlung und Gesteine in 5-stelliger Zahl) je wieder aus dem verstaubten Archiv für die Öffentlichkeit nach oben geholt werdem, zumal jetzt 300- max. 800 qm" Ausstellungsfläche NOCH frei verfügbar dafür sind. Und Platzgründe sollten damit doch wirklich kein Problem mehr darstellen. Und die "Staublunge" müssten sich dann Schulklassen auch nicht mehr im "Keller des Museums einfangen!
Der "Witz" ist zudem, dass eine Seite vor diesem Link noch ".. ---> Besuchen Sie jetzt unsere Dauerausstellung Hist. Geologie .." steht.
Ich nenne so etwas nicht nur komplette Veralberung der an Naturwissenschaften interessierten Bevölkerung, sondern schlichtweg für ein Armutszeugnis dieses Museums.
Das ist etwas, worüber sich mal mehr Mineralien- und Gesteinssammler unserer "Zunft" aufregen sollten, anstatt dieser unbegründeten Hysterie als "Schafe" den wenigen "Herdenführern" zum KuSchuGe zu folgen! :? Über 90% aller Fossilien und davon sämtliche Fossilien, die man selbst sammelt sind kein Kulturgut und werden es auch nie werden bzw. sein! Das habe ich schwarz auf weiß. Von Mineralien ist ohnehin nie die Rede gewesen. Vielleicht steht da gerade mal der Mohr mit dem Smaragdtablett im Dresdner Zwinger (August der Starke lässte grüßen
) auf der Überwachungsliste für Kulturgüter und nur dann wird auch ein Naturgut Mineral zum Kulturgut aber nur dann! Das ist aber so verschwindend gering und betrifft uns Sammler ohnehin überhaupt nicht. Sämtliche Mineralien- und Fossiliensammler, wie wir, sind überhaupt nicht von dem KuSchuGe betroffen. Das ist eine Tatsache aber wird einfach ignoriert durch Verbreitung falscher Quellen und reiner Polemik, die an Mumpitz nicht mehr zu überbieten ist!
Da sollte man wirklich mal eine Abwägung der beiden "Probleme" vornehmen und die Realität im Auge behalten, nämlich dass das wirkliche Problem die Führung im Landesmuseum Wiesbaden ist und das andere offenbar nur die Füllung eines "Sommerlochs im Winter" in angeblicher Ermangelung wichtigerer Themen! Auch spielt da wohl die Profilierungssucht mancher Personen im Rahmen dieser langsam unwirklich werdenen Debatte eine größere Rolle.
Schade um die wirklich wichtigen Themen, wie in meinem "Anfangs-Plädoyer"!
Es sprach "das Wort zum Jahresende"
..
Gruß Peter



