Hallo ..
ich bin nach einer Notfall-OP am 18.5. wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden (Nierencholiken) .. diese Schmerzen sind wahrscheinlich die teuflischsten überhaupt .. sagen jedenfalls alle die das durchgemacht haben, auch ich .. die weiteren Symptome und die grusligen Einzelheiten der OP und danach noch Blasenkatheder möchte ich Euch jetzt lieber ersparen.
Die Schiene (ein "mobiler" Schlauch oder auch als stent bez.), die den Harnleiter erweitern soll, wurde bei mir in dieser Notfalloperation am Dienstag nach Pfingsten hineinoperiert, dadurch soll es dann mit den Choliken etwas besser gehen bzw. die sollten eigentlich gar nicht mehr auftreten, was leider z.T. auch nicht zutrifft, wie ich am 21.5. gerade wieder erleben musste ..
.. momentan halt stärkeres Druckgefühl bei Niere, Blase und Harnleiter und ich muss meine Blase umstellen und mind. 2-3 Liter auf den Tag verteilt trinken. Alle 2 Stunden und in kürzeren Abständen dann Blase entleeren; dabei muss ich mir dann immer die rechte Seite festhalten, damit der Flankenschmerz im Rahmen bleibt. Laufe ab jetzt mit einem Teesieb auf Toilette, da die in meiner Apotheke keine Urinsiebe hatten.
..die Blase darf nicht zu voll werden, sonst gibt's sofort die Quittung durch weitere Choliken. Wenn die Schiene sich verschieben oder reißen sollte, besteht Lebensgefahr durch Choliken, Fieber und Blut, da dann Rückstau und Vergiftung (Sepsis) .. hoffen wir mal, dass das mir jetzt nicht auch noch passiert... möchte ungern jetzt schon abtreten.
Den fachlichen Rest siehe unter "Whevellit" (ein Calcium-Oxalat) im Mineralienzimmer-Forum, weil es tatsächlich auch dorthin passt. Mineralbildungen an den Nieren von Harnstein (Urin) plus Calcium oder Phosphat aus der Nahrung sind Nierensteine ja. Auch hier gab es ein Lösungsvermögen das überschritten wurde und dann ist ein Kristallisationskeim entstanden, der durch weitere Anlagerung von Stoffen weiter wächst bishin zum Nierenstein.. .. bei mir zur Zeit 3 Stück zu je 7 x 5 mm .. und ob die bei der nächsten OP .. Ende Juni dann . .noch durch die Harnröhre passen ist fraglich ..müssen wahrscheinlich vorher per Laser zertrümmert werden .. die Schiene macht es dann jedenfalls momentan erträglicher. Zum Glück scheint sie bei mir gut implantiert worden zu sein. Nach allerspätestens 3 Monaten muss eine solche Schiene aber wieder entfernt worden sein, somst wächst sie in den Körper (Blase) ein.
Die müssen jedefalls alle 3 durch Nierenspiegelung mit evtl. Zertrümmerung während Vollnarkose-OP entfernt werden. Die Schiene käme dann gleich mit raus. Hoffen wir mal das Beste.
Gruß Peter
ich bin nach einer Notfall-OP am 18.5. wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden (Nierencholiken) .. diese Schmerzen sind wahrscheinlich die teuflischsten überhaupt .. sagen jedenfalls alle die das durchgemacht haben, auch ich .. die weiteren Symptome und die grusligen Einzelheiten der OP und danach noch Blasenkatheder möchte ich Euch jetzt lieber ersparen.
Die Schiene (ein "mobiler" Schlauch oder auch als stent bez.), die den Harnleiter erweitern soll, wurde bei mir in dieser Notfalloperation am Dienstag nach Pfingsten hineinoperiert, dadurch soll es dann mit den Choliken etwas besser gehen bzw. die sollten eigentlich gar nicht mehr auftreten, was leider z.T. auch nicht zutrifft, wie ich am 21.5. gerade wieder erleben musste ..
.. momentan halt stärkeres Druckgefühl bei Niere, Blase und Harnleiter und ich muss meine Blase umstellen und mind. 2-3 Liter auf den Tag verteilt trinken. Alle 2 Stunden und in kürzeren Abständen dann Blase entleeren; dabei muss ich mir dann immer die rechte Seite festhalten, damit der Flankenschmerz im Rahmen bleibt. Laufe ab jetzt mit einem Teesieb auf Toilette, da die in meiner Apotheke keine Urinsiebe hatten.
..die Blase darf nicht zu voll werden, sonst gibt's sofort die Quittung durch weitere Choliken. Wenn die Schiene sich verschieben oder reißen sollte, besteht Lebensgefahr durch Choliken, Fieber und Blut, da dann Rückstau und Vergiftung (Sepsis) .. hoffen wir mal, dass das mir jetzt nicht auch noch passiert... möchte ungern jetzt schon abtreten.
Den fachlichen Rest siehe unter "Whevellit" (ein Calcium-Oxalat) im Mineralienzimmer-Forum, weil es tatsächlich auch dorthin passt. Mineralbildungen an den Nieren von Harnstein (Urin) plus Calcium oder Phosphat aus der Nahrung sind Nierensteine ja. Auch hier gab es ein Lösungsvermögen das überschritten wurde und dann ist ein Kristallisationskeim entstanden, der durch weitere Anlagerung von Stoffen weiter wächst bishin zum Nierenstein.. .. bei mir zur Zeit 3 Stück zu je 7 x 5 mm .. und ob die bei der nächsten OP .. Ende Juni dann . .noch durch die Harnröhre passen ist fraglich ..müssen wahrscheinlich vorher per Laser zertrümmert werden .. die Schiene macht es dann jedenfalls momentan erträglicher. Zum Glück scheint sie bei mir gut implantiert worden zu sein. Nach allerspätestens 3 Monaten muss eine solche Schiene aber wieder entfernt worden sein, somst wächst sie in den Körper (Blase) ein.
Die müssen jedefalls alle 3 durch Nierenspiegelung mit evtl. Zertrümmerung während Vollnarkose-OP entfernt werden. Die Schiene käme dann gleich mit raus. Hoffen wir mal das Beste.
Gruß Peter




Hatte heute Nacht gegen 23.00 Uhr einfach dann eine Voltaren Dolo 25 mg (diclofenac-Kalium) genommen .. die hält 4-6 Stunden schmerzfrei .. war auch so.. danach aber zum Glück bis jetzt Schmerzen noch weg .. nur die nächste muss ich dann am besten zusätzlich mit Magenschutz nehmen (Omeprazol habe ich ja noch).