Moin zusammen,
nachdem nun Ostern vorbei ist, wollte ich ja ins Krankenhaus zur Darmspiegelung, aber ein paar Recherchen zu dem Kreiskrankenhaus in Walsrode haben mich eines Besseren belehrt.
Verwöhnt, wie ich nun mal bin, lege ich bei stationären Aufenthalten Wert auf ein "stilles Örtchen" im Zimmer. Dieses wäre aber erst ab einem 2 Bett Zimmer gegeben und der arme Kassenpatient liegt nun mal im 3 Bett Zimmer und da gibt es keinen "Luxus".
Bei einer Vorbereitung zur Darmspiegelung ist das für mich kein sozialer Zustand und so habe ich denn auf den "Besuch" verzichtet und nehme meinen regulären, ambulanten, Termin im August wahr.
Glücklicherweise hat sich mein Allgemeinzustand im Laufe der Woche so weit gebessert, dass ich den Termin auch unbesorgt ausfallen lassen kann.
Passiert war das durch den Umstand, dass ich partout mit dem Rauchen aufhören will und mir mein Dok Tabletten empfohlen hat. Leider sind die inzwischen vom Markt genommen, aber es gibt ein Ersatzpräparat von einer anderen Firma. Die Nebenwirkungen waren gleich, aber wer geht schon davon aus, dass bis auf Schizophrenie, Angstzustände und solche Sachen, alles andere eintrifft.
Immerhin betrifft es nur 1 von 100 oder sogar 1 von 1000. Naja, war dann leider die Eine, die unbedingt alles mitnehmen musste und so hatte ich denn nach fast 2 Wochen der Benutzung leichte Sehstörungen, Müdigkeit vom Feinsten (16 Stunden am Band geschlafen und nach 1 Stunde wach gleich wieder 3 Stunden) und massive Verdauungsstörungen. Natürlich auch keinen Hunger und dabei gleich mal pro Trag 1 kg abgenommen (schadet mir aber nichts....lach)
Das war mir dann alles zu suspekt und ich habe die Tabletten nach Dok Rücksprache abgesetzt und den Termin zur Spiegelung nach Ostern abgemacht.
Pünktlich zum Osterfeuer am Samstag gings mir besser und bis Ostermontag war dann alles fast vorbei. Nun, mit dem Rauchen werde ich trotzdem aufhören, denn immerhin habe ich mich 2 Wochen durchgequält und "vernichte" jetzt nur den Resttabak und dann ist Ende, nach gut 50 Jahren qualmen.
Irgendwann muss man ja mal vernünftig werden und da die Zeit gerade mehr als teuer geworden ist, bietet sich die rauchfreie Zeit auch gut an.
So, das war meine kleine Geschichte, dass man nicht immer auf seinen Dok hören sollte, denn mit den Tabletten lag er mir schon einige Zeit im Nacken.
Grüße von Brigitte
nachdem nun Ostern vorbei ist, wollte ich ja ins Krankenhaus zur Darmspiegelung, aber ein paar Recherchen zu dem Kreiskrankenhaus in Walsrode haben mich eines Besseren belehrt.
Verwöhnt, wie ich nun mal bin, lege ich bei stationären Aufenthalten Wert auf ein "stilles Örtchen" im Zimmer. Dieses wäre aber erst ab einem 2 Bett Zimmer gegeben und der arme Kassenpatient liegt nun mal im 3 Bett Zimmer und da gibt es keinen "Luxus".
Bei einer Vorbereitung zur Darmspiegelung ist das für mich kein sozialer Zustand und so habe ich denn auf den "Besuch" verzichtet und nehme meinen regulären, ambulanten, Termin im August wahr.
Glücklicherweise hat sich mein Allgemeinzustand im Laufe der Woche so weit gebessert, dass ich den Termin auch unbesorgt ausfallen lassen kann.
Passiert war das durch den Umstand, dass ich partout mit dem Rauchen aufhören will und mir mein Dok Tabletten empfohlen hat. Leider sind die inzwischen vom Markt genommen, aber es gibt ein Ersatzpräparat von einer anderen Firma. Die Nebenwirkungen waren gleich, aber wer geht schon davon aus, dass bis auf Schizophrenie, Angstzustände und solche Sachen, alles andere eintrifft.
Immerhin betrifft es nur 1 von 100 oder sogar 1 von 1000. Naja, war dann leider die Eine, die unbedingt alles mitnehmen musste und so hatte ich denn nach fast 2 Wochen der Benutzung leichte Sehstörungen, Müdigkeit vom Feinsten (16 Stunden am Band geschlafen und nach 1 Stunde wach gleich wieder 3 Stunden) und massive Verdauungsstörungen. Natürlich auch keinen Hunger und dabei gleich mal pro Trag 1 kg abgenommen (schadet mir aber nichts....lach)
Das war mir dann alles zu suspekt und ich habe die Tabletten nach Dok Rücksprache abgesetzt und den Termin zur Spiegelung nach Ostern abgemacht.
Pünktlich zum Osterfeuer am Samstag gings mir besser und bis Ostermontag war dann alles fast vorbei. Nun, mit dem Rauchen werde ich trotzdem aufhören, denn immerhin habe ich mich 2 Wochen durchgequält und "vernichte" jetzt nur den Resttabak und dann ist Ende, nach gut 50 Jahren qualmen.
Irgendwann muss man ja mal vernünftig werden und da die Zeit gerade mehr als teuer geworden ist, bietet sich die rauchfreie Zeit auch gut an.
So, das war meine kleine Geschichte, dass man nicht immer auf seinen Dok hören sollte, denn mit den Tabletten lag er mir schon einige Zeit im Nacken.
Grüße von Brigitte




und nicht immer das Schlimmste befürchten.