Tertiäre Sedimentgesteine gibt kaum im Fichtelgebirge. Eine Tongrube bei Schirnding mit anstehendem Kohleflöz gehört da zu den Ausnahmem. Außerdem gab es mal Sandgruben in der Quarzsand gewonnen wurde ganz in der Nähe.An Mineralien werden in älterer Literatur "eisenhaltige Knollen" genannt. Diese Gruben, die als "Sanddlöcher" bezeichnet wurde, gibt es schon lange nicht mehr. Nur noch der der Flurname Sandlöcher erinnert daran.
Aus einer alten Sammlung hab ich ein paar Belegstücke von diesem kaum bekannten Fundort im Fichtelgebirge, die im Jahr 1977 geborgen wurden.Vor allem Proben mit Eisenoxiden:
Das Stück mit dem Limonitbelag auf dem ersten Bild ist 6 cm groß, die anderen etwa 2 c-3 cm.
Aus einer alten Sammlung hab ich ein paar Belegstücke von diesem kaum bekannten Fundort im Fichtelgebirge, die im Jahr 1977 geborgen wurden.Vor allem Proben mit Eisenoxiden:
Das Stück mit dem Limonitbelag auf dem ersten Bild ist 6 cm groß, die anderen etwa 2 c-3 cm.
Anhänge an diesem Beitrag
| Dateiname: | Limonit Sandlöcher b … ding.jpg |
| Dateigröße: | 153.31 KB |
| Titel: | |
| Heruntergeladen: | 14 |
| Dateiname: | Goethit Sandlöcher b … ing .jpg |
| Dateigröße: | 137.07 KB |
| Titel: | |
| Heruntergeladen: | 14 |
| Dateiname: | Goethit Sandlöcher b … ding.jpg |
| Dateigröße: | 117.71 KB |
| Titel: | |
| Heruntergeladen: | 14 |
| Dateiname: | Hämatit Sandlöcher b … ding.jpg |
| Dateigröße: | 105.22 KB |
| Titel: | |
| Heruntergeladen: | 14 |
| Dateiname: | Hämatit Sandlöcher b … (3).jpg |
| Dateigröße: | 146.4 KB |
| Titel: | |
| Heruntergeladen: | 10 |



