Die Vorteile der kalten Küche sind:
- zeitsparend: viele Speisen können gut vorbereitet werden und müssen vor dem Servieren nicht erhitzt werden.
-energiesparend: es wird wenig oder gar keine Energie zum Kochen oder Warmhalten benötigt.
-Frische: Zutaten wie Gemüse, Obst und Salate bleiben knackig und behalten viele hitzeempfindliche Vitamine.
-vielfältig: es gibt zahlreiche Möglichkeiten, z. B. Salate, belegte Brote, kalte Platten, Wraps oder Desserts.
-ideal für Buffets: kalte Speisen lassen sich gut anrichten und über einen längeren Zeitraum servieren.
-leicht verdaulich: viele Gerichte der kalten Küche sind leichter und eignen sich gut für warme Tage.
-attraktive Präsentation: kalte Speisen können dekorativ angerichtet werden und wirken besonders appetitlich.
Typische Gerichte der kalten Küche sind Kartoffelsalat, Nudelsalat, belegte Brötchen, Käse- und Wurstplatten, Antipasti sowie Obst- und Gemüsesnacks.
Heute gibt es bei uns Nudelsalat.
Geht ganz einfach:
250gr Dinkelnudeln 12 Minuten in Wasser, Salz und 1 EL Curry kochen, abschrecken mit kaltem Wasser, abseihen und abkühlen lassen
je 1 kleine Dose Ananas, Erbsen-Möhren-Mix, Mais-KidneyBohnen-Mix, und Champignons in Scheiben im Sieb mit klarem Wasser abschwenken und abseihen
Ananasringe in feine Streifen schneiden
1/2 Zwiebel kleinschneiden
In einer grossen Schüssel etwas Mayonnaise mit Milch, Ananassaft und ggf Saft der Erbsen/Möhrendose verlängern, mit wenig Salz und Pfeffer würzen, Zwiebeln zugeben und gut vermengen. Danach alles andere zugeben und gut mischen.
Bei Extremhitze kann eine kalte Mahlzeit wie Nudelsalat einige praktische Vorteile haben – allerdings mit ein paar Einschränkungen, auf die ich auch kurz hinweisen möchte.
Ein Nudelsalat kann bei großer Hitze durchaus sinnvoll sein. Die einzelnen Bestandteile bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit:
Dinkelnudeln liefern komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, wodurch sie länger satt machen als viele helle Nudeln.
Kidneybohnen sind reich an Eiweiß, Ballaststoffen, Eisen und Magnesium. Sie tragen gut zur Sättigung bei.
Mais, Erbsen und Möhren liefern Vitamine, Mineralstoffe und zusätzliche Ballaststoffe.
Ananas sorgt für Süße, etwas Vitamin C und einen hohen Wassergehalt, was den Salat bei Hitze angenehm macht.
Curry gibt Geschmack und enthält Gewürze, denen teilweise entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden. Der gesundheitliche Effekt in der üblichen Menge ist allerdings eher gering.
Salz kann bei starkem Schwitzen helfen, den Natriumverlust teilweise auszugleichen – allerdings sollte insgesamt nicht zu viel Salz verwendet werden.
Zur Mayonnaise mit Milch:
Das Verdünnen mit Milch macht das Dressing leichter und cremiger. Dadurch enthält es pro Portion meist etwas weniger Fett als reine Mayonnaise. Gleichzeitig wird das Dressing aber empfindlicher gegenüber Wärme. Gerade Milch und Mayonnaise sollten bei Temperaturen über 30 °C möglichst durchgehend gekühlt werden und nicht lange auf dem Tisch stehen.
Bei Extremhitze wie momentan im Schatten 37 Grad empfehlenswert:
Wenn der Salat gut gekühlt ist und ihr ihn zusammen mit ausreichend Wasser oder einer ungesüßten Schorle esst, ist das eine gut geeignete Mahlzeit, liefert Energie, Eiweiß, Ballaststoffe und Gemüse, ohne dass ihr eine heiße Mahlzeit kochen und lange in der Küche stehen müsst.
Falls ihr den Salat bei Hitze länger transportieren möchtet (zur Arbeit oder zum Grillen), ist eine Kühltasche mit Kühlakkus sinnvoll, damit das Dressing nicht zu warm wird.
Nudelsalat - mein Favorit bei heissen Sommertagen!
Und bei Euch?
"Heute bleibt es kalt, wir gehen in den Wienerwald"?
Gruß
Inge
- zeitsparend: viele Speisen können gut vorbereitet werden und müssen vor dem Servieren nicht erhitzt werden.
-energiesparend: es wird wenig oder gar keine Energie zum Kochen oder Warmhalten benötigt.
-Frische: Zutaten wie Gemüse, Obst und Salate bleiben knackig und behalten viele hitzeempfindliche Vitamine.
-vielfältig: es gibt zahlreiche Möglichkeiten, z. B. Salate, belegte Brote, kalte Platten, Wraps oder Desserts.
-ideal für Buffets: kalte Speisen lassen sich gut anrichten und über einen längeren Zeitraum servieren.
-leicht verdaulich: viele Gerichte der kalten Küche sind leichter und eignen sich gut für warme Tage.
-attraktive Präsentation: kalte Speisen können dekorativ angerichtet werden und wirken besonders appetitlich.
Typische Gerichte der kalten Küche sind Kartoffelsalat, Nudelsalat, belegte Brötchen, Käse- und Wurstplatten, Antipasti sowie Obst- und Gemüsesnacks.
Heute gibt es bei uns Nudelsalat.
Geht ganz einfach:
250gr Dinkelnudeln 12 Minuten in Wasser, Salz und 1 EL Curry kochen, abschrecken mit kaltem Wasser, abseihen und abkühlen lassen
je 1 kleine Dose Ananas, Erbsen-Möhren-Mix, Mais-KidneyBohnen-Mix, und Champignons in Scheiben im Sieb mit klarem Wasser abschwenken und abseihen
Ananasringe in feine Streifen schneiden
1/2 Zwiebel kleinschneiden
In einer grossen Schüssel etwas Mayonnaise mit Milch, Ananassaft und ggf Saft der Erbsen/Möhrendose verlängern, mit wenig Salz und Pfeffer würzen, Zwiebeln zugeben und gut vermengen. Danach alles andere zugeben und gut mischen.
Bei Extremhitze kann eine kalte Mahlzeit wie Nudelsalat einige praktische Vorteile haben – allerdings mit ein paar Einschränkungen, auf die ich auch kurz hinweisen möchte.
Ein Nudelsalat kann bei großer Hitze durchaus sinnvoll sein. Die einzelnen Bestandteile bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit:
Dinkelnudeln liefern komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe, wodurch sie länger satt machen als viele helle Nudeln.
Kidneybohnen sind reich an Eiweiß, Ballaststoffen, Eisen und Magnesium. Sie tragen gut zur Sättigung bei.
Mais, Erbsen und Möhren liefern Vitamine, Mineralstoffe und zusätzliche Ballaststoffe.
Ananas sorgt für Süße, etwas Vitamin C und einen hohen Wassergehalt, was den Salat bei Hitze angenehm macht.
Curry gibt Geschmack und enthält Gewürze, denen teilweise entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden. Der gesundheitliche Effekt in der üblichen Menge ist allerdings eher gering.
Salz kann bei starkem Schwitzen helfen, den Natriumverlust teilweise auszugleichen – allerdings sollte insgesamt nicht zu viel Salz verwendet werden.
Zur Mayonnaise mit Milch:
Das Verdünnen mit Milch macht das Dressing leichter und cremiger. Dadurch enthält es pro Portion meist etwas weniger Fett als reine Mayonnaise. Gleichzeitig wird das Dressing aber empfindlicher gegenüber Wärme. Gerade Milch und Mayonnaise sollten bei Temperaturen über 30 °C möglichst durchgehend gekühlt werden und nicht lange auf dem Tisch stehen.
Bei Extremhitze wie momentan im Schatten 37 Grad empfehlenswert:
Wenn der Salat gut gekühlt ist und ihr ihn zusammen mit ausreichend Wasser oder einer ungesüßten Schorle esst, ist das eine gut geeignete Mahlzeit, liefert Energie, Eiweiß, Ballaststoffe und Gemüse, ohne dass ihr eine heiße Mahlzeit kochen und lange in der Küche stehen müsst.
Falls ihr den Salat bei Hitze länger transportieren möchtet (zur Arbeit oder zum Grillen), ist eine Kühltasche mit Kühlakkus sinnvoll, damit das Dressing nicht zu warm wird.
Nudelsalat - mein Favorit bei heissen Sommertagen!
Und bei Euch?
"Heute bleibt es kalt, wir gehen in den Wienerwald"?
Gruß
Inge



