Mineralienerlebnis Seiser Alm, Dolomiten, Südtirol ..
Im Juni 1987 reisten wir für mehrere Wochen nach Italien und zwar nach St. Ulrich ins Grödner Tal, Seiser Alm, Dolomiten, Region Trentino-Südtirol- nahe Bozen. Von dort aus suchten wir - bei annehmbarem Exkursionswetter - bekannte Fundstellen wie das "Pufler Loch" und die "Lafreider Hölle" auf. Dort fand ich verschiedene Mineralien, die z.T. auch an Mandelräume im Melaphyr geknüpft sind.
Geologisch betrachtet besteht das zentrale Hochplateau der Seiser Alm überwiegend aus Sedimentgesteinen der "Wengener und Cassianer Schichten". Unter diesem Hochplateau liegt eine Gesteinsformation basaltischer Laven und Tuffe, die insbesondere den Randbereich ringförmig umklammert. Im Südwesten wird dieser basaltische Gesteinswall größtenteils vom dolomitischen Schlernmassiv unterbrochen. Auf dessen Gipfelregion setzen sich diese basaltischen Gesteine fort.
Hinweis: Ein Teil der im Handel vorkommenden Mineralien-Stufen von der "Seiser Alp" läuft auch fälschlich unter "Fassatal" und umgekehrt!
Die Fotos zeigen verschiedene Mineral-Eigenfunde, die ich nach etwas mühevoller "Klopf- und Hämmerarbeit"
.. im Juni 1987 .. überwiegend in Drusen der basaltischen Tuffe und Laven machen konnte. Eine Genehmigung zum Sammeln holten wir damals zuvor in Bozen ein.
Im Juni 1987 reisten wir für mehrere Wochen nach Italien und zwar nach St. Ulrich ins Grödner Tal, Seiser Alm, Dolomiten, Region Trentino-Südtirol- nahe Bozen. Von dort aus suchten wir - bei annehmbarem Exkursionswetter - bekannte Fundstellen wie das "Pufler Loch" und die "Lafreider Hölle" auf. Dort fand ich verschiedene Mineralien, die z.T. auch an Mandelräume im Melaphyr geknüpft sind.
Geologisch betrachtet besteht das zentrale Hochplateau der Seiser Alm überwiegend aus Sedimentgesteinen der "Wengener und Cassianer Schichten". Unter diesem Hochplateau liegt eine Gesteinsformation basaltischer Laven und Tuffe, die insbesondere den Randbereich ringförmig umklammert. Im Südwesten wird dieser basaltische Gesteinswall größtenteils vom dolomitischen Schlernmassiv unterbrochen. Auf dessen Gipfelregion setzen sich diese basaltischen Gesteine fort.
Hinweis: Ein Teil der im Handel vorkommenden Mineralien-Stufen von der "Seiser Alp" läuft auch fälschlich unter "Fassatal" und umgekehrt!
Die Fotos zeigen verschiedene Mineral-Eigenfunde, die ich nach etwas mühevoller "Klopf- und Hämmerarbeit"
.. im Juni 1987 .. überwiegend in Drusen der basaltischen Tuffe und Laven machen konnte. Eine Genehmigung zum Sammeln holten wir damals zuvor in Bozen ein.



