"Anandalite" ist lt mindat ein Handelsname, der von Verkäufern von Irisquarz für den esoterischen Markt erfunden wurde.
Die korrekte Bezeichnung lautet Irisquarz.
Weitere Namen sind Rheinkiesel, Regenbogenquarz, Aurora-Quarz, Iridescent Quartz, Schillerquarz, cuarzo opaleszente (spanisch).
Zum Thema "Irisquarz" gibt es eine detaillierte Information von Alfredo Petrov und Yuko Tanaka unter: http://www.mindat.org/article.php/1335/Iris+Quartz
Irisquarz ist u.a. bekannt vom Rhein, historischer Name Rheinkiesel.
Dieser zeigt durch feine Risse im Inneren ein regenbogenfarbenes Schillern (Irisieren), wenn Licht darauf fällt.
Rheinkiesel finden sich im Rheingeröll, besonders im Mittelrheingebiet. Fundorte erstrecken sich teilweise von Rheinland-Pfalz bis in den Bereich zwischen Linz und Wesel.
Vorkommen gibt es in Indien und in der Himalaya-Region u.a.
In dem Zusammenhang findet sich übrigens oft der Begriff Lowelleffekt.
Der Lowelleffekt beschreibt ein optisches Phänomen, bei dem Minerale durch stark verzwillingte Kristallstrukturen ein regenbogenartiges Farbspiel (Irisieren) zeigen. Dieses Schillerphänomen entsteht durch Lichtinterferenz an polysynthetischen Zwillingsgrenzen, häufig beobachtet bei Quarzen, Amethysten oder Citrinen.
Im Edelsteinbereich gibt es "Rhinestone", hier handelt es sich allerdings um gepresstes Glas mit farbgebenden Metalloxiden um Irisquarz zu imitieren.
Die korrekte Bezeichnung lautet Irisquarz.
Weitere Namen sind Rheinkiesel, Regenbogenquarz, Aurora-Quarz, Iridescent Quartz, Schillerquarz, cuarzo opaleszente (spanisch).
Zum Thema "Irisquarz" gibt es eine detaillierte Information von Alfredo Petrov und Yuko Tanaka unter: http://www.mindat.org/article.php/1335/Iris+Quartz
Irisquarz ist u.a. bekannt vom Rhein, historischer Name Rheinkiesel.
Dieser zeigt durch feine Risse im Inneren ein regenbogenfarbenes Schillern (Irisieren), wenn Licht darauf fällt.
Rheinkiesel finden sich im Rheingeröll, besonders im Mittelrheingebiet. Fundorte erstrecken sich teilweise von Rheinland-Pfalz bis in den Bereich zwischen Linz und Wesel.
Vorkommen gibt es in Indien und in der Himalaya-Region u.a.
In dem Zusammenhang findet sich übrigens oft der Begriff Lowelleffekt.
Der Lowelleffekt beschreibt ein optisches Phänomen, bei dem Minerale durch stark verzwillingte Kristallstrukturen ein regenbogenartiges Farbspiel (Irisieren) zeigen. Dieses Schillerphänomen entsteht durch Lichtinterferenz an polysynthetischen Zwillingsgrenzen, häufig beobachtet bei Quarzen, Amethysten oder Citrinen.
Im Edelsteinbereich gibt es "Rhinestone", hier handelt es sich allerdings um gepresstes Glas mit farbgebenden Metalloxiden um Irisquarz zu imitieren.



