Stinkquarz ist ein durch bituminöse Einschlüsse schwarz gefärbter Quarz.
Es handelt sich meist um doppelendige authigene Quarze, die in den betroffenen Gebieten als lose Fundstücke auf Äckern anzutreffen sind. Wenn man sie zerreiben würde, können sie wegen der bituminösen Einlagerung unter Umständen ein wenig nach Erdöl riechen.
Der Stinkquarz gehört wie der Bergkristall zur Gruppe der Quarze. Während der Bergkristall meterlang-riesengroß werden kann, bleibt der Pforzheimer Stinkquarz beispielsweise mit 2-4 cm Länge bescheiden klein. Beide sind sie chemisch gesehen ein Siliziumdioxid - SiO2. Sie bestehen und entstehen aus Kieselsäure. Die Mohshärte ist 7, die Dichte 2,65, das Kristallsystem trigonal.
Der Stinkquarz enthält viele Fremdstoffe, die seinen Glanz in Richtung Mohrenkopfglasur bestimmen. So zeigt er eben nur Fettglanz statt Glasglanz.
Es handelt sich meist um doppelendige authigene Quarze, die in den betroffenen Gebieten als lose Fundstücke auf Äckern anzutreffen sind. Wenn man sie zerreiben würde, können sie wegen der bituminösen Einlagerung unter Umständen ein wenig nach Erdöl riechen.
Der Stinkquarz gehört wie der Bergkristall zur Gruppe der Quarze. Während der Bergkristall meterlang-riesengroß werden kann, bleibt der Pforzheimer Stinkquarz beispielsweise mit 2-4 cm Länge bescheiden klein. Beide sind sie chemisch gesehen ein Siliziumdioxid - SiO2. Sie bestehen und entstehen aus Kieselsäure. Die Mohshärte ist 7, die Dichte 2,65, das Kristallsystem trigonal.
Der Stinkquarz enthält viele Fremdstoffe, die seinen Glanz in Richtung Mohrenkopfglasur bestimmen. So zeigt er eben nur Fettglanz statt Glasglanz.



